Autor: Kristina

Mini Maker Faire Rhein-Waal: Ideen rund um Nachhaltigkeit

Umwelt und nachhaltige Projekte standen bei der ersten Mini Maker Faire der Hochschule Rhein-Waal auf dem Programm.

Der April machte am vergangenen Samstag seinem Ruf alle Ehre und wechselte munter strahlenden Sonnenschein und Schneeregen ab – zum Glück gab es auf der ersten Mini Maker Faire Rhein-Waal auch drinnen genug zu sehen und zu machen.

Direkt am Eingang hatte die Fairtrade Student Group viele Kanister mit bunten Farben für ihren Batik-Workshop aufgestellt. Wer sein mitgebrachtes Shirt einfärbte, musste sich allerdings noch einmal nach draußen wagen, um es zum Trocknen aufzuhängen. Auch an den anderen Ständen gab viel Auszuprobieren: Im Workshop der Freien Aktiven Schule Wülfrath wurden Bibberiche, kleine Roboter, gebaut. Direkt daneben entstanden bei LightQubes aus alten Getränkedosen eigene Lampen. Instrumente aus Abflussrohren konnten die Besucherinnen und Besucher beim Stand des Festivals für selbstgebaute Musik zusammenzimmern.

Ein Gebäude weiter, im Fablab der Hochschule, wurden außerdem Webcam-Mikroskope zum Streamen über ein Raspberry Pi Zero gebaut. Mit Teilen aus dem Lasercutter lässt sich das Open-Source-Mikroskop günstig in anderen Fablabs nachbauen. Aufgrund des Regens war im Fablab auch der Sonnenwagen untergekommen. Das Solarfahrzeug von Studierenden aus Aachen soll in diesem Jahr an der World Solar Challenge teilnehmen und 3000 Kilometer durch Australien fahren.

Wer sich zwischendurch nach draußen wagte, konnte auf den Klangskulpturen von Michael Bradke aus dem Düsseldorfer „MobilesMusikMuseum“ spielen. Von der Tonleiter aus Kuhglocken über Trommeln aus Abflußrohren bis hin zu umfunktionierten Radkappen gab es zahlreiche unterschiedliche Instrumente, mit denen die großen und kleinen Besucher immer wieder den Hof der Hochschule beschallten. (hch)

phaeno Mini Maker Faire: Wissenschaft aus der Schule

Besseres Wohnklima, Radioaktivitätsmessung und Minisatelliten – auf der Wolfsburger Mini Maker Faire zeigten Jugendliche selbstentwickelte Technikprojekte.

Physikalische Phänomene und technische Experimente stehen im Wolfsburger Science Center phaeno sowieso auf dem Programm. In der vergangenen Woche kamen bei der dritten Mini Maker Faire noch einmal zahlreiche Projekte dazu. Zehn Schulen aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zeigten Erfindungen und Ideen aus ihren AGs und Makerspaces.

Ob Roboter aus dem 3D-Drucker, Experimente für den Wissenschaftswettbewerb Jugend Forscht oder das deutsche Team für den europäischen CanSat-Wettbewerb 2019, bei dem ein Minisatellit gestartet wird – die Jugendlichen präsentierten eine Reihe an unterschiedlichen Themen. So ist eine AG der Braunschweiger Hoffmann-von-Fallersleben-Schule früheren Forschern auf der Spur, die in der Stadt mit Radioaktivität arbeiteten. Die 3D-Druck-AG der AHF Gesamtschule Detmold arbeitet an einem Segelflugsimulator und das arduinobasierte Schimmelwarnsystem des Ratsgymnasiums Wolfsburg soll für besseres Wohnklima sorgen. (hch)

Rückblick: Mini Maker Faire Minden-Lübbecke

Tolle Stimmung und für jedes Alter interessante Angebote – die erste Mini Maker Faire Minden-Lübbecke begeisterte am vergangenen Samstag nicht nur die Besucherinnen und Besucher, sondern auch das Organisationsteam. Die Veranstaltung im Handwerksbildungszentrum verband digitale Projekte mit Technik zum Anfassen und ein wenig Kunst.

Das Berufskolleg Lübbecke zeigte, wie flexibel die verschiedenen Arduino-Modelle zum Einsatz kommen können: Während die selbst gebaute Feinstaubampel mittels Sensoren die Luftqualität misst und vor zu hohen Belastungswerten warnt, überwacht die Brauereisteuerung sorgfältig die Altbier-Herstellung.

Der neugegründete Makerspace Minden bot unter anderem Einblicke in Leitwerk- und Ampelsteuerungen mit dem Arduino, den Kinderlautsprecher Tonuino, Lego Mindstorms-Roboter, Smart-Home-Programmierung und 3D-Druck, aber auch Holzverarbeitung mit CNC-Frästechnik, Lederarbeiten und klassische Guss- und Abformtechniken. An den Ständen sorgte der Prototyp einer Roboterhand ebenso für Begeisterung wie das detaillierte handgearbeitete Modell des Küstenschutzschiffes Rostock und die digital gesteuerte Modelleisenbahn brachte große wie kleine Besucher zum Strahlen.

 

 

Am Stand von Open Source Ecology Germany e.V. wurde der Prototyp einer regenerationsfähigen Zink/Luft-Brennstoffzelle und eine Solar-Box vorgestellt und in verschiedene Prototyping- und Messsysteme sowie das Datenlogging eingeführt. Neugierige Besucher konnten sich außerdem das Arbeiten mit einem Webstuhl erklären lassen. Keine Scheu vor Nadel und Faden war am Stand nebenan das Motto. An der Nähmaschine von Stefanie Reincke von Steffi kreativ entstanden kleine persönliche Kunstwerke wie Schlüsselanhänger, Armbänder und Minitäschchen aus bunten Stoffstücken.

Mit Stoff oder Papier lässt sich noch viel mehr machen. Das erfuhren die Besucherinnen und Besucher bei Judite Weitekamp, die an ihrem Stand die traditionelle Technik der Ebru-Malerei – das Marmorieren auf einem Medium – und das Vernähen zu dekorativen Kissen anbot. Ebenfalls kreativ ging es bei Inese Kruze zu, bei dereren Mixed Media Art abstrakte Roboter und Kunstwerke aus verschiedenen Materialien und Computerschrott entstehen. Handwerklich und künstlerisch zugleich wurde es beim Technikzentrum Minden-Lübbecke. Aus unscheinbaren Kupferrohren konnten sich kleine und große Schmuckliebhaber eigene Ringe schneiden und diese individuell bearbeiten und gestalten.

Das Making auch zum schonenden und nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen beitragen kann, zeigten der Verein greenfairplanet und das NABU-Besucherzentrum Moorhus mit ihren Naturkosmetik-Ständen. So wurden bei greenfairplanet bunte und duftende Seifen ohne Zusatzstoffe hergestellt und Möglichkeiten für einen möglichst plastikfreien Alltag vorgestellt, während beim Moorhus zukünftige Kräuterhexen aus wenigen Zutaten, die oft in der eigenen Küche stehen, ein schonendes Lippenpeeling oder eine plastikfreie Zahnpasta zaubern konnten.

Neben der Mini Maker Faire gab es in den Räumen des Handwerksbildungszentrums Minden noch mehr zu entdecken: Die Teams der verschiedenen Werkstätten informierten über Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk. „Wir fanden die Idee großartig.“ so Jörn Kemmener, Leiter des Zentrums. „Wer sich für handwerkliche Tätigkeiten interessiert, von Technik begeistert ist und gerne selbst Dinge entwickelt und produziert, findet vielleicht auch im Handwerk seinen Traumberuf.“ (hch)

phaeno Mini Maker Faire kommt am Freitag und Samstag

Von Schülern für alle.

Am Freitag, 29. und Samstag, 30. März startet in der Erlebniswelt phaeno in Wolfsburg die nächste Mini Maker Faire.

Der Fokus liegt hierbei auf Schülerprojekten, die von den fleißigen Machern stolz präsentiert werden. Unter anderem wird es autonom fahrende Holzfahrzeuge, ein Schimmelwarnsystem, Radioaktivitätsmesssysteme, Schmuck-Upcycling aus alten Computer-Tastaturen und vieles mehr zu entdecken geben.

Besonderes Highlight: Sir Elton Junk wird mit seiner Roboterband „The One Love Machine Band“ im phaeno auftreten! „Junk“ bedeutet Müll. Denn so wie seine Bandkollegen ist Sir Elton Junk ein Roboter, den der Berliner Künstler Kolja Kugler aus Altmetall und Schrott erschaffen hat. Auf der Bühne führen diese außergewöhnlichen Roboter ein Eigenleben. Sie spielen auf echten Instrumenten und strahlen dabei echte Emotionen und Lebensfreude aus. Mit ihrer ebenso musikalischen wie witzigen Show begeistern sie Menschen weltweit.

Öffnungszeiten: 

Freitag, 29.03.2019 von 09:00 bis 17:00 Uhr,

Samstag, 30.03.2019 von 10:00 bis 18:00 Uhr,

Eintritt ist im Tagesticket enthalten.

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Macher- und Sportsgeist gemeinsam auf der Maker Faire Sachsen

Die dritte Auflage der Maker Faire Sachsen hat am Wochenende erneut viele Besucher nach Chemnitz gelockt.

Unter Anleitung des tschechischen Teams der Jugger.cz wurde erstmals die neuartige Sportart Jugger in Chemnitz gespielt und fand Freunde. Industrieunternehmen aus der Region haben Materialien gespendet, mit denen vor und in der Stadthalle Golfbahnen gestaltet wurden. Und auch am Materialparkour haben sich die Besuchermassen gestaut.

Aber auch im Zweiradbereich wurde dieses Jahr einiges geboten – die Bagalut Customs haben ein paar DDR-Zweiräder aufs Feinste aufgearbeitet – Nostalgie pur. Daneben gab es eine totale Neuheit von Lutz Stollberg von hantrieb.de Er stellte seinen Prototypen eines Fahrrads vor, das zusätzlich zum Fußpedal auch mit Armkraft über den Lenker angetrieben werden kann.

Für Schmunzeln hat die Idee von Karola und Robert Köpferl gesorgt. Anstelle von Upcycling aus Paletten bauen Sie diese erst aus alten Möbelteilen zusammen, um anschließend tolle Paletten-Möbel zu kreieren. Einfach mal umdenken!

Geheime Highlight für viele BesucherInnen des Events war die Rauchkanone der Wave-Surfer Ag des europäischen Gymnasiums Waldenburg. Die muss man gesehen haben.

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Maker Faire Ruhr überzeugt 6000 Besucher

Sonnengelbe Raketen, Roboterhände und ein Segway im Jules Verne-Stil – die Maker Faire Ruhr hat alle begeistert!

Rund 6000 Besucher strömten zum vierten Mal zum weltweit bekannten Tüftel- und Ausprobier-Festival. Auch unser Senior-Produktmanager Daniel Rohlfing war vor Ort und hat sich die 60 Maker-Stände persönlich angeschaut.

Steampunker, Naturfreunde, Programmier-Profis oder Nähkünstler. Es gibt nichts aus der kreativen Szene, was nicht präsent war.

Der große Besucheransturm und die Nachfrage von Makern bleibt nicht aus. Daher freut sich die DASA schon auf Maker Faire Ruhr, die fünfte. Der Termin steht schon: am 28. und 29. März  2020 heißt es wieder: „Kammamama machen“. Jetzt vormerken!

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Unser Tipp fürs Wochenende: drei Maker Faires auf einmal!

Am Samstag 23. März heißt es: Think it, make it, share it!  Die Mini Maker Faire Minden-Lübbecke öffnet ihre Pforten. Wer schon immer wissen wollte, wie eine Kartbahn funktioniert, kann es im Handwerksbildungszentrum Minden erfahren. Am Stand des Berufskolleg Lübbecke können Feinstaubsensoren nachgebaut werden und das Team vom Moorhus zeigt, wie plastikfreie Kosmetik hergestellt werden kann – wir finden das super! Geöffnet ist von 10:00-15:00 Uhr, der Eintritt ist frei!

Die Maker Faire Sachsen am 23. und 24. März lädt herzlich in die Stadthalle Chemnitz ein. Ganz im Sinne der Maker Faire gibt es viele Mitmachstationen und Projekte.
Conrad Koczielski war bereits mehrfach Teilnehmer und ist selbst Tüftler. Über die Maker Faire Sachsen hat er Kontakt zu zwei Firmen gewonnen, die Fachkräfte von morgen fördern und kennenlernen wollen und nun seine AG unterstützen. Er ist aktuell Leiter der Wavesurfer AG des europäischen Gymnasiums Waldenburg. Dort beschäftigen sich SchülerInnen mit Elektronik, Elektrotechnik und Programmierung. Ein tolles Beispiel dafür, wie die Maker Faire als Plattform genutzt werden kann. Speziell wird es im Bereich des Modellbaus: Fistful Fumetti und die Goodleg Toys zeigen in der „Kunst- und Designzone“ wie Comics entstehen – von der Skizze bis zum Heft und darüberhinaus wie Comic-Helden von der Skizze bis zum Abguss und stilvoller Verpackung in plastische Actionfiguren verwandelt werden.
Tagestickets gibt es für 8,- € (Ermäßigt 5,- €), ein Tages-Familienticket kostet 18,- €.
Geöffnet ist Samstag von 11:00-19:00 Uhr und Sonntag von 10:00-18:00 Uhr.

Ebenfalls an diesem Wochenende (23.+24.03.) laden über 60 Stände in die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund ein. Die Maker Faire Ruhr ist längst etabliert in der Szene und die Nachfrage lässt nicht nach. Von Design über IT bis hin zu Produktideen aus Hightech, Kunst und Handwerk wird vieles geboten. Erstmalig am Start sind die „Maker Girls“ aus Königswinter, die ordentlich Frauenpower garantieren. WDR5-Küchenexperimenteur Sascha Ott sorgt mit verblüffenden Versuchen für jede Menge Action, während sich „Zirkus Meer“ zum 500. Todestag des Universalgelehrten Leonardo da Vinci eine besondere Würdigung ausgedacht hat und die Gäste mit einer neuen Knobelei aus dem Dunstkreis des Genies überraschen wird. An beiden Tagen ist die Maker Faire von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 8,- €, die Familienkarte kostet 16,- €.

Maker Faire Berlin startet erstmals mit Konferenz – Wie Maker unsere Welt verändern

Erstmals gibt es auf der Maker Faire Berlin eine exklusive Eröffnungskonferenz und einen Preview-Day für Fachbesucher. CEOs, F&E- und HR-Verantwortliche, Inno­va­tionsbeauftragte sowie Vertreter aus der Politik, Wirtschafts- und Stadtentwicklung, aber auch professionelle Maker können sich am Freitag, den 17. Mai, im FEZ-Berlin von 10:30 bis 15:30 Uhr über die Macher von Morgen, ihre Visionen und Arbeits­weisen informieren. „Wir zünden ein Feuerwerk in­spi­r­ie­­render Vorträge – kurz, knackig und begeisternd“, verspricht Organisator Daniel Rohlfing.

Maker sind nicht nur kreative Querdenker und Technik­enthusiasten: Mittlerweile gelten sie auch in der Industrie als Pioniere und Innovationstreiber, weil sie interdisziplinär sowie anwendungsnah zusam­men­­arbeiten. In vielen firmeneigenen Innovation-Spaces, oder auch in den mittlerweile über 250 offenen Fablabs, Makerspaces, Werkstätten oder Kreativhubs im deutschsprachigen Raum ist ihre Arbeit vergleichsweise hierarchiefrei, der Austausch von Ideen und Wissen selbstverständlich. „Mit unserer Konferenz wollen wir das Potenzial der Maker nachhaltig beleuchten und aufzeigen, wie breit sie bereits in Industrie sowie Wirtschaft aufgestellt sind und welche Auswirkungen ihre Arbeit unter anderem auch auf die Unternehmenskultur von morgen hat“, erklärt Daniel Rohlfing, Senior-Produktmanager der Maker Faire.

Alle Informationen über die Konferenz und den Preview-Day sind hier zu finden.

Vampirjäger und zeitreisende Beamte – Maker Faire Ruhr plant groß auf!

Die DASA Arbeitswelt Ausstellung präsentiert am 23. und 24. März in ihren dafür wie gemachten Hallen, was Zeitgenossen in der Garage, im Hobbyraum oder im Wohnzimmer alles zustande bringen. Das weltbekannte Tüftel-Festival hat das Ruhrgebiet mittlerweile fest im Griff. Ob aus Bochum, Essen oder Schwerte – die Region ist ein Tummelplatz für schräge Ideen. Neben jeder Menge Lokalcolorit gibt es beliebte und bekannte Attraktionen wie die niederländischen Maschinen-Umbauer „Abacus Theater“ mit Gefährten, die jedes Foto bereichern, den Fotobus „Cliff McLaine“ für ein Erste-Sahne-Selfie oder den Dampfzirkus Papenburg mit Fahrzeugen, die bei der Vampirjagd hilfreich sein können. Auf zur Maker Faire Ruhr!

 

So war’s auf der Mini Maker Faire Darmstadt: Blockchain trifft Bobbycar

Rasende Bierkisten und Bobbycars, Blockchain und Bots im Ring – die erste Mini Maker Faire in Darmstadt war überraschend vielfältig.

Jede Maker Faire ist anders – und die erste Mini Maker Faire in Darmstadt, die am vergangenen Samstag in zwei Hörsaalgebäuden der Hochschule Darmstadt über die Bühne ging, brachte auf engstem Raum verschiedenste Maker- und Technikwelten zusammen. In zwei Vorlesungsräumen ging ein dichtes Vortragsprogramm zu Maker-Themen vom Stratosphärenflug über Roboterbau bis zur Funktechnik einerseits und zu Technik und Perspektiven der Blockchain andererseits über den Bühne.

Währenddessen wurde eine Tür weiter Kindern das Programmieren mit dem BBC micro:bit beigebracht und andernorts an eigenen Robotern gebastelt. Wer das visuelle Erlebnis suchte, konnte sich per Stroposkop einer moderierten Brainhacking-Lichtdusche unterziehen und sah psychedelische Farben und Muster.

n den beiden Fluren zwischen den Hörsälen präsentierten zahlreiche Forschungsprojekte, Communities, FabLabs, Hackerspaces und andere kreative Gruppen ihre Projekte, die vom Simulator für eine teuflisch vertrackt zu entschärfenden Bombenzündung (BrickUsingMultipleModules, kurz: BUMM) über Levitations- und Doppelspalt-Experimente bis zum Elektromotorrad, einer fliegenden Badewanne und einer rasanten Bierkiste reichten.