Acht gute Gründe, auf der Maker Faire Berlin dabei zu sein

Was sind Maker, warum kommen sie auf einer Maker Faire zusammen und warum lohnt sich das auch für dich? Wir haben scharf darüber nachgedacht, was wohl die besten Gründe und Vorteile sind, aktiv auf der nächsten Maker Faire Berlin (10./11. Juni 2017) dabei zu sein:

1. Weil du ein Maker bist!

Um die häufigste Frage gleich vorweg zu beantworten: Wer mit den eigenen Händen und Werkzeugen jeglicher Art kreativ oder produktiv tätig ist, ist ein Maker. Bei uns kommen alle zusammen: Handarbeit, Handwerk, Kunst, Forschung, Hobby, Technik.

Also egal, ob du lieber den Hammer oder den Lötkolben schwingst, im Code-Editor oder mit der Nähmaschine kreativ wirst, ob du zielgerichtet etwas baust oder lieber frei experimentierst, ob Hobbykeller oder Startup: Du bist ein Maker und wirst dich auf der Maker Faire wohlfühlen.

2. Um andere Maker kennenzulernen

Du bist nicht allein: Zur der letzten Maker Faire in Berlin kamen fast 900 Maker. Nirgendwo sonst begegnest du so vielen kreativen Köpfen mit den verschiedensten Hintergründen.

Rund um die Publikumszeiten haben wir Zeit zum Netzwerken eingeplant, damit du die Chance hast, möglichst viele Maker aus deiner eigenen Umgebung, aber auch anderen Teilen Deutschlands und der Welt kennenzulernen, sich auszutauschen und neue Communities zu schmieden. Do-it-yourself war gestern, heute geht’s um Do-it-together!

3. Um neue Fähigkeiten zu erlernen

Löten kannst du mit verbundenen Augen, aber Nähen ist für dich ein Buch mit sieben Siegeln? Oder genau umgekehrt? Auf der Maker Faire kannst du deine Fähigkeiten ausbauen und etwas Neues für die Zukunft lernen.

Nimm an den Workshops der anderen Maker teil. Und baue endlich mal den Kontakt zu der Werkstatt oder dem Makerspace auf, den du schon so lange mal besuchen wolltest.

4. Um dein eigenes Projekt weiterzubringen

Pack besser Stift und Zettel ein, denn du wirst dir die klugen Fragen und Vorschläge nicht alle merken können. Stell dich darauf ein, dass Leute es selbst nachbauen oder nachbasteln wollen, oder dass sie es dir gleich abkaufen möchten.

Wer hätte gedacht, dass diese eine Methode aus einem ganz anderen Fachgebiet genau das ist, was dich weiterbringt? Lass dich von anderen inspirieren. Wir heben die Grenzen auf, weil wir wissen, dass neue Ideen genau da entstehen, wo verschiedenste Köpfe aufeinander treffen.

5. Weil du deine Ideen einem großen, neugierigen Publikum zeigen kannst

Tausende Menschen von jung bis alt werden auch an deinem Stand vorbeikommen, Hunderte interessieren sich für deinen Workshop und wollen live von dir lernen. Das kann erst einmal einschüchtern, aber wer sich traut, wird reich belohnt, denn so ein direktes Feedback kannst du nirgendwo kaufen. Und hier bekommst du es umsonst.

Ob du Mitstreiter/innen für ein Projekt suchst, einen Prototyp für ein Produkt vorführen oder auf dich (auf deine Werkstatt, dein Angebot, deine Community…) hinweisen willst, gibt es keinen besseren Ort.

6. Um andere Menschen nachhaltig zu inspirieren

Unbezahlbar: Das Leuchten in den Augen des Publikums und anderen Makern, wenn ihnen klar wird: Das will ich auch mal ausprobieren! Am besten sofort! Die Maker Faire ist keine Messe, von der man mit einem Beutel voller Flyer und Gummibärchen nach Hause geht.

Unsere Besucher/innen packen am Ende des Tages nicht nur ihren ersten selbst geschmiedeten Ring oder ihr erstes selbst bedrucktes T-Shirt aus: Das beste Souvenir sind die ganzen neuen Ideen im Kopf, das Gefühl „ich will das auch machen!“ Und du hast sie dazu angestiftet!

7. Weil deine Teilnahme Folgen haben wird

Die Aufmerksamkeit endet oft nicht nach dem Ende der Maker Faire: Viele Projekte finden danach den Weg in unser Make-Magazin und andere Publikationen und bekommen dadurch nationale oder sogar internationale Aufmerksamkeit.

Falls du dein Hobby zum Beruf machen willst oder nach professioneller Hilfe suchst: Auf einer Maker Faire hast du die Chance, deine zukünftiges Team kennenzulernen oder Kontakt zu Firmen aufzubauen, die dich mit Werkzeug und Material unterstützen können. Und wenn dein Making Richtung Start-up geht, läuft dir hier möglicherweise der richtige Investor über den Weg.

8. Weil Berlin eben Berlin ist

Nicht zu unterschätzen: In der Hauptstadt geht was. Von der selbst verwalteten Werkstatt bis zum Start-up-Accelerator ist alles machbar. Wenn du in Berlin wohnst, freust du dich nach der Maker Faire über dein neues lokales Netzwerk von Makern.

Und wenn du extra für die Maker Faire herkommst, kannst du das ganz besondere kreative Flair der Stadt erleben – nicht nur in unserer wunderschönen Location aus Backstein und Stahl, der über 100 Jahre alten „Station Berlin“, sondern überall.

Bonus: Unsere Antworten auf zwei eurer Sorgen:

Aber mein Projekt ist noch gar nicht fertig!

Das macht überhaupt nichts, oder anders gesagt: Das ist ja noch besser! Nach der Maker Faire gehst du mit Hundert neuen Ideen nach Hause, daran weiterzuarbeiten, versprochen. Du bekommst Tipps von anderen Makern, Kontakte zu neuen Communities, das Feedback vom neugierigen Publikum, und Leute, die mit dir gemeinsam an deinem Projekt arbeiten wollen.

Und: Pack doch einfach alle deine halbfertigen Ideen und deine Tools ein und arbeite auf der Maker Faire live weiter. Dann kommst du weiter und kannst anderen gleich zeigen, wie es geht.

Ich kann mir eine Teilnahme nicht leisten

Keine Sorge, das wird nicht teuer: Für deinen Stand auf der Maker Faire zahlst du als Privatperson oder Gruppe gar nichts. Du sagst uns einfach, wie viel Platz und wie viele Tische du brauchst, und wir stellen es dir zur Verfügung.
Was an Ausgaben auf dich zukommt, ist überschaubar: Anreise/Transport und, wenn du von außerhalb kommst, zwei bis drei Übernachtungen. Aufbau ist am Freitag, Abbau am Sonntag Abend.

Mit Busanbietern wie Flixbus kommst du selbst zum Beispiel aus München für 50 Euro nach Berlin und zurück, ein Schlafplatz im fünf Gehminuten entfernen Hostel kostet dich rund 30 Euro pro Nacht. Mehr Informationen dazu stellen wir in den nächsten Wochen auf unserer Berlin-Webseite bereit.

 

Überzeugt? Hier geht’s zur kostenlosen Anmeldung

Oder melde dich mit deinen Fragen gern bei uns.

Das war 2016, das kommt 2017

2016 ist (fast) vorbei und wir müssen sagen: Es war das Jahr der Maker Faire für uns. 2006 fand das Maker-Festival erstmalig in den USA statt, in der Nähe von San Francisco, kam dann nach und nach in andere amerikanische Städte und nach Europa. 2013 haben wir die Maker Faire nach Deutschland geholt, vor unsere Haustür nach Hannover. Das kam in Niedersachsen und darüber hinaus so gut an, dass wir 2015 den Sprung nach Berlin als zweiten Standort gewagt haben. Außerdem haben wir mit dem US-Team der Maker Faire abgemacht, uns um alle Faires in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu kümmern.

Das Ergebnis: Elf Maker Faires gab es 2016, eine davon an fünf Schnupper-Standorten im Buchhandel, fünf Mini Maker Faires und fünf große Maker Faires. Die ersten Maker Faires in Österreich und der Schweiz. Jede mit ihrem eigenen Charakter: In der Stadtbibliothek, im Museum, im Science-Center, im Jugendzentrum, zusammen mit einer Amateurfunkmesse oder einem Medienkunstfestival. Jedesmal anders, aber immer von den Teams vor Ort mit großer Kreativität geplant und organisiert. Die vollständige Liste steht in unserem Archiv.

Von unserer Seite daher ein großes Dankeschön an alle, die daran beteiligt waren: Den Organisatoren jeder einzelnen Faire, den Sponsoren, die die Events möglich gemacht haben und den insgesamt 75.000 Besucherinnen und Besuchern, die ihrer Neugier gefolgt sind und hoffentlich mit neuen Ideen und Hobbys heim gefahren sind. Unserer besonderer Dank gilt den 2800 Makern, die mit ihren Projekten auf all diesen Maker Faires in diesem Jahr dabei waren. Diese Festivals sind für euch. Wir freuen uns schon darauf, was ihr 2017 und darüber hinaus mitbringt!

Im kommenden Jahr schon neun Termine, weitere folgen

Genau, 2017: Wir freuen uns auf die jeweils zweite Ausgabe der Maker Faire Ruhr, Vienna und Bodensee, die dritte Maker Faire Berlin und die fünfte Maker Faire Hannover. Wir freuen uns auf die Mini-Premiere in Dillingen/Saar, auf die jeweils erste Maker Faire Sachsen und Bergstraße. Wir freuen uns auf eine Rückkehr in die Filialen der Mayerschen in Aachen, Dortmund, Düsseldorf, Essen und Köln. Bei diesen Terminen wird es nicht bleiben, es sind noch einige alte und neue Standorte in der Planung. Unsere Startseite zeigt euch immer den aktuellen Stand und alle Termine.

Der “Call for Makers” läuft. Mitzumachen ist ganz einfach und kostet für Privatpersonen, Schulklassen und Gemeinschaften wie Makerspaces auch nichts: Mit unserer Übersicht gelangt ihr zu den Anmeldeformularen für alle Standorte. Interessierte Sponsoren können sich sehr gern bei uns melden.

So war die Maker Faire Berlin 2016

Vor einem Monat startete die zweite Berliner Maker Faire: Ein guter Grund für uns, noch einmal zurückzuschauen und uns über all die tollen Projekte und Maker zu freuen! Dazu gab es online wie offline ein großes Interesse am Festival. Für euch zum Nachlesen und -gucken:

Im Video:

Einen ausführlichen TV-Bericht von Reuters gibt’s unter anderem hier zu sehen, auch der RBB war da (Video wurde leider inzwischen depubliziert) und das Video-Team der “Welt”. In unserem Youtube-Kanal haben wir noch jede Menge weitere Berichte in einer Playlist gesammelt, darunter auch unser eigenes Video:

Im Radio:

Wir waren zu Gast bei Flux FM, auch radioeins berichtete und der Deutschlandfunk war sogar mit einer Livesendung vor Ort. Auch hörenswert: Der Podcast von Ninja Pirate Radio.

Auf Bildern:

Sean Gallup von getty images war dabei und auch bei Sebastian Sooth auf Flickr gibt’s viele Fotos.

In Worten:

Und noch die besten Tweets:

Staatssekretär Stefan Müller ist Schirmherr der Maker Faire Berlin

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Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Bildquelle: Bundesregierung/Jesco Denzel

„Wir verfolgen mit großer Begeisterung wie die Do-it-yourself-Community in Deutschland wächst und mit ihr das Engagement für Technik und Innovation“, sagt Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung. „Viele neue Ideen kommen heute aus der Maker-Szene, einer Bewegung, die rund um den Globus immer mehr Menschen zum Mitmachen und Selbermachen anregt. So sind beispielsweise digitale photonische Fertigungsverfahren wie 3D-Druck und Lasercutter durch diese Bewegung inzwischen für praktisch jeden verfügbar. Zudem setzten Maker auf den Open Source-Gedanken: Die Projekte werden frei im Netz gezeigt, geteilt und können so von jedem nachgebaut, erweitert und verbessert werden. Um die Möglichkeiten dafür noch einmal deutlich auszuweiten, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung im vergangenen Jahr den Förderschwerpunkt „Open Photonik“ gestartet. Dieser Förderschwerpunkt veranstaltet auf der Maker Faire ein offenes Projekttreffen.“

Mehr in unserer Pressemitteilung

Auf in die Schweiz: Die erste Mini Maker Faire Zürich!

MF_Zuerich_RGB_510In drei Wochen ist es soweit, dann lösen wir auch unseren Anspruch ein, Maker Faires in Deutschland, Österreich und der Schweiz anschieben zu wollen: Die erste Maker Faire der Schweiz wird am 17. und 18. September in Zürich im Dynamo stattfinden!

Wir freuen uns sehr, dass Aktive aus der Zürcher DIY- und Makerszene dafür den Verein DIY Kultur Zürich gegründet haben. Ganz am Anfang haben wir aus Deutschland ein wenig mit der Vernetzung geholfen, dann war die Idee nicht mehr aufzuhalten. Toll, was das Team hinter der Mini Maker Faire in weniger als einem Jahr auf die Beine gestellt hat!

SumoBot_1920x1249Jetzt ist auch das Programm der Mini Maker Faire Zürich erschienen: An über 40 Ständen gibt es jede Menge Maker und ihre Projekte zu sehen, dazu ein Dutzend Mitmach-Workshops (Roboter programmieren für 4-jährige, Elektronische Voodoo-Puppen aus alten Plüschtieren, Do-it-Yourself Synthesizer, Sensoren für Luftqualität, Minecraft Hacking, …) und einige spannende Vorträge. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr, uns das nächsten Monat persönlich anschauen zu können: Wenn ihr wissen wollt, wie man eine eigene (Mini) Maker Faire auf die Beine stellt, sprecht Daniel oder Philip von Maker Media an oder fragt an unserem Make-Magazin-Stand.

Wir sehen uns: Mini Maker Faire Zürich, 17./18. September 2016, je 10 bis 18 Uhr, im Jugendkulturhaus Dynamo

 

Unterwegs auf der Maker Faire Nantes

Zugegeben: Es macht auch so schon sehr viel Spaß, sich um die Maker Faires in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu kümmern. Besonders toll ist es aber, auch mal in anderen Ländern nachschauen zu dürfen, was die Veranstalter einer Maker Faire dort so alles auffahren und welche Projekte die lokalen Maker mitbringen. Ich war am vergangenen Wochenende in Nantes, im Westen Frankreichs, um mir dort die erste Maker Faire Nantes anzuschauen.

Was für eine Show! Und auch wenn es meine erste Maker Faire in Frankreich war, vermute ich sehr stark, dass das die bisher beeindruckendste Ausgabe des Festivals bei unseren Nachbarn war: Bei der Maker Faire Paris handelt es sich „nur“ um eine Halle voller Maker auf einem Messegelände und die anderen Mini Maker Faires in Städten wie Saint-Malo, Lille oder Bordeaux sind sicher jede auf ihre Art spannend, aber eben nur „mini“.

In Nantes war nichts „mini“: Auf dem ehemaligen Werftgelände auf der Insel in der Loire, die durch Nantes fließt, hat sich seit zehn Jahren die Künstlergruppe La Machine breit gemacht. In den früheren Werkshallen bauen sie die „Machines d’île“ – phantasievolle Konstruktionen wie den haushohen Elefanten oder die Riesenspinne Kumo, dazu gibt es ein gigantisches Meeres-Karussell. (Das erinnert nicht ohne Grund an Jules Verne: Der französische Autor wurde in Nantes geboren.)

Man muss neidlos zugeben: Ein tolles Gelände für eine Maker Faire, mit all den riesigen Attraktionen auf der großen Freifläche und der Maker Faire mit über 100 Ständen in den beeindruckenden Werfthallen aus Beton, Stahl und Glas. Ich glaube, die Bilder unten sprechen für sich.

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Call for Makers: Zeig dein Projekt in Berlin!

Du bist technisch, kreativ, handwerklich, künstlerisch und/oder forschend unterwegs und möchtest dein Projekt endlich der Öffentlichkeit vorstellen?
Du willst hunderte andere Maker kennenlernen, neue Kontakte knüpfen und dein Wissen teilen und erweitern?

Zeig dein Projekt!

Auf der zweiten Maker Faire Berlin ließen sich im letzten Jahr rund 17.000 Besucher/innen jedes Alters von kreativen Ideen begeistern. Ob Technik, Handwerk oder Crafting, ob als Hobby, Beruf oder aus der Forschung, ob du zuhause, im Makerspace, im Atelier oder an der Schule bastelst – auf der Maker Faire findest du Gleichgesinnte und ein großes Publikum.

Melde dich mit deinem kostenlosen Stand bis zum 31. März über unser Formular an!

Die Maker Faire ist das Mitmach-Festival. Daher freuen wir uns besonders, wenn du dem Publikum und anderen Makern etwas beibringen willst: An deinem Stand oder in unseren Workshop-Arealen kannst du eigene Workshops für alle Besucher/innen anbieten (entweder einfach so oder mit Teilnahmegebühr)!

(Wir haben außerdem auch Stände für Kreative, die ihre Werke verkaufen möchten. Wie auf einem Flohmarkt kostet der Stand in diesem Fall etwas.)

Sag es weiter:
Dein Kollege näht die tollsten Sachen? Deine Schwester programmiert Roboter? Dein Sohn hat an seiner Schule eine Technik-AG? Deine Freundin baut selber Möbel? (usw. usf.) All das und noch viel mehr gehört auf die Maker Faire Berlin!

Noch Fragen? Traust du dich nicht so recht? Oder bist du dir noch unsicher, was und wie du dich präsentieren willst?
Wir helfen dir gern weiter – schreib uns einfach eine E-Mail oder ruf uns an!

 

 

Stimmen zur Maker Faire Hannover

Johannes Maurer mit dem offiziellen Video der Maker Faire Hannover 2016

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So wurde über die Maker Faire berichtet:

N24 Abendschau: Technik und Kreativfestival für Groß und Klein

Sat1 Nachrichten: Tüftler-Festival: Geniale Erfindungen auf der „Maker Faire“ 2016 in Hannover

RTL Nord: Maker Faire in Hannover

Unternehmerinnen TV: UTV vor Ort: Maker Faire Hannover – Leuchtende Augen und Staunen ohne Ende!

H1: Das DIY-Festival Maker Faire Hannover

MDR Fernsehen Sachsen Anhalt – Lexi TV: Die Selbermacher – Eigenes statt Massenware

Radio Leinehertz: Live von der Maker Faire

Hit Radio Antenne: Willkommen auf der Maker Faire Hannover

Bild: Tolle Hechte, diese Tüftler: 800 Bastler bei verrücktester Messe der Stadt

Buchreport: Taktgeber und Werkzeuge der modernen Bastlr: Arduino, Raspberry Pi

HAZ: Tüftler treffen sich im HCC

Hildesheimer Allgemeine Zeitung: Hildesheimer Aussteller bei Bastler-Messe

Schädelspalter: Maker Faire – Menschen und Maschinen

Stadtkind: Maker Faire Hannover – Der bunte Jahrmarkt der Selbermacher

Der Tagesspiegel: Von der Idee zum Produkt: Expertenwissen für Maker/ hannoverimpuls veranstaltet im Kooperation mit Maker Faire Hannover Konferenz für Aussteller

YPS: Auf der Maker Faire in Hannover (mit Gewinnspiel)

Linux Welt: Selber gemacht statt Konfektionsware

Channelobserver Conrad: Conrad zeigt Zukunftstechnik auf der Maker Faire

Elektromagazine: Maker Faire Hannover – Faire mit Flair

Robotiklabor: RL062 – Maker Faire Hannover 2016

Golem: Maker Faire Hannover: Denkt denn keiner an die Kinder? Doch Allle!

Make-Magazin: Hundreds of Makers in Hannover

Youtube: Maker Faire Hannover 2016

Youtube: Pi Top auf der Maker Faire hannover 2016

Youtube: Chris und Moni auf der Maker Faire Hannover 2016

Youtube: Maker Faire Hannover 2016

Youtube: Maker Faire Hannover 2016 Aftermovie HD – multiple nerdgasm guarantee

Start Coding: Entdeckt die Maker Kultur auf der Maker Faire Hannover – Ausprobieren, Nachfragen und Mitmachen sind dringend erwünscht

Teckids e.V.: Fahrt zur Makerfaire 2016 (Hannover) – Kurzbericht über die Maker Faire 2016

Radiobeitrag von Antenne Niedersachsen:

https://twitter.com/NIesse/status/736557399717335041