Mit Kostüm kostenlos auf die Maker Faire

Cosplayer, Steampunker und Star-Wars-Fans aufgepasst! Ihr wollt Eure Kostüme der Öffentlichkeit zeigen und Menschen zum Staunen bringen? Dann kommt jetzt Eure Chance! Meldet Euch bei uns und macht die Maker Faire Hannover noch ein wenig bunter. Wir sorgen für Werbung und Vernetzung unter Gleichgesinnten. Und wer nur „so“ auf der Maker Faire Hannover vorbei kommt, erhält in seinem besonderen Outfit freien Eintritt!

Neu: FORSCHA MINI Maker Faire im November

Gute Neuigkeiten: Vom 16.-18. November 2018 können nun auch im Süden Deutschlands innovative Maker-Projekte vorgestellt und begutachtet werden. Im Rahmen der FORSCHA, wird erstmals eine Mini-Maker-Faire in München veranstaltet. Bei der Mitmachmesse FORSCHA geht es darum, zukunftsorientiert, insbesondere MINT-Themen, zu erleben und sich inspirieren zu lassen für die Schule, Ausbildung, Studium, Beruf und kreative Freizeitgestaltung. Weitere Informationen

Experimente für Stratosphärenballon gesucht

Auf der Maker Faire Hannover können Schulen eigene Experimente am Rande des Weltalls durchführen und in einem Stratosphärenballon aufsteigen lassen.

Im letzten Jahr flog Maskottchen Makey noch alleine mit dem Wetterballon ins Weltall. Dieses Jahr wird der Stratosphärenballon der Maker Faire Hannover ein Gemeinschaftsprojekt. An Bord: Bis zu 25 Physik-Experimente von Schülerinnen und Schülern. Interessierte Schulen können sich ab sofort bewerben.

Was passiert zwischen der Erde und 40 Kilometern Höhe mit Luftpolsterfolie, Pflanzen und Papier? Alles, was in einen Tischtennisball oder eine Streichholzschachtel passt und bis zu 150 Gramm wiegt, kann untersucht werden. Auf dem Weg ins All ändern sich mit der Höhe auch der Luftdruck. Von 1.000 hPa fällt er auf gerade einmal 10 hPa. Die Außentemperatur kann Tiefstwerte bis zu -50 Grad Celsius erreichen. Die Experimente werden außerdem die Ozon-Schicht der Erde durchqueren und schließlich von kosmischer Strahlung und stärkerem UV-Licht getroffen werden. Dafür werden sie wie der Makey auf einer Metallstange montiert. Je nach Fragestellung sollten die Exponate dafür vorbereitet oder gleich in einem passenden Gehäuse untergebracht sein.

 

Der Start des Wetterballons ist für den Morgen des 15. September, dem Maker-Faire-Samstag geplant. Danach wird er bis zu drei Stunden unterwegs sein. Je nach seinem Landeplatz und dem Schwierigkeitsgrad der Bergung können die Versuchsergebnisse voraussichtlich noch am Nachmittag auf der Maker Faire im Hannover Congress Centrum angeschaut werden.

Damit die Auswertung gelingt, sind in einem Kästchen zusätzlich Sensoren eingebaut, die den Flug protokollieren: GPS Position, Flughöhe, Laufzeit, Innen- und Außentemperatur, der Luftdruck und die Luftfeuchtigkeit werden alle zwei Sekunden gespeichert. Jeweils eine Kamera innen und außen zeichnet den Flug auf – bis der Kontakt abbricht, sind die Streams auf der Maker Faire, sowie auf der Maker-Faire-Webseite und bei Facebook live zu verfolgen.

Anmelden bis 31. August 2018

Interessierte Schulen können sich entweder mit einem Projekt pro Klasse oder Experimenten aus Gruppenarbeiten unter info@maker-faire.de bewerben. Außer einer Versuchsskizze sind die Kontaktdaten einer erwachsenen Ansprechperson nötig. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2018. Die Teilnahme ist kostenlos. Projekte und Schulen können sich außerdem mit einem eigenen Stand auf der Maker Faire Hannover vorstellen, sollten sich dafür aber bis zum 31. Juli anmelden. Weitere Informationen gibt es auch auf maker-faire.de/hannover.

Auch ohne Weltraumprojekte sind Schulen herzlich willkommen: Am Freitag, 14. September öffnet die Maker Faire exklusiv für Lehrkräfte mit ihren Schulklassen, um dem Nachwuchs in der Schulzeit die Chance zu geben, sich über die Themen der Maker-Szene zu informieren. Der Eintritt ist nach vorheriger Registrierung an diesem Tag frei.

Make Schulwettbewerb 2018 – Cornelsen Experimenta und Make-Magazin kooperieren

Mehr Experimente, die Spaß machen: Das Make-Magazin und Cornelsen Experimenta kooperieren im schulischen Bereich. Unter dem Motto „Learning by Making“ schreiben die Kooperationspartner einen Wettbewerb für Tüftler und Bastler im MINT-Bereich aus. Schulteams sind in Begleitung ihrer Lehrkräfte bundesweit aufgerufen, mit Hilfe „gängiger Haushaltsmittel“ einen Sensor für Feuchtigkeitsmessungen nachzubauen und in praktischen Projekten auch einzusetzen. Der Wettbewerb richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I. Egal, ob als Klasse, Kurs oder AG – der Teamgedanke zählt. Der so entwickelte Sensor kann für Füllstandskontrollen, zur Rasenpflege oder bei der Bewässerung von Balkonpflanzen eingesetzt werden. Ob originell, lustig oder absurd – jede Projektidee zählt. Bis zum 1. Oktober 2018 sind Schulen aufgerufen, ihren Beitrag per E-Mail einzureichen. Als Preise winken ein Calliope mini Klassensatz, ein 3D-Drucker Renkforce 100 sowie Jahres-Abos vom Make-Magazin für die Teams.

Weitere Informationen in unserer Pressemitteilung.

Rückblick: Maker Faire Bodensee

In Friedrichshafen hat bereits zum 3. Mal die Maker Faire Bodensee stattgefunden. Eine vielseitige Mischung von Makern begeisterte die Besucher. Unter anderem waren Cosplayer mit Workshops, Shows und guter Laune eine tolle Bereicherung für die Maker Faire Bodensee. Spannender Programmpunkt war zudem die alljährliche Maker Challenge des Vereins Toolbox Bodensee e.V. Er rief Maker dazu auf, das originellste Bild zu malen – allerdings nicht von Hand, sondern mittels einer möglichst komplizierten und sagenhaften Apparatur. 10 Teilnehmer hatten eineinhalb Tage Zeit, diese Aufgabe zu bewältigen. Sieger wurde Karol Roller. Wir gratulieren!

Auch im kommenden Jahr wir die Maker Faire Bodensee stattfinden. Haltet euch also schon mal den 22. und 23. Juni 2019 frei!

Maker-Day auf der CEBIT

Auf der neuen CeBIT, die erstmals Mitte Juni stattfand, gab es am letzten Messetag den Maker-Day, der für viel Begeisterung beim Publikum sorgte. Massimo Banzi, Miterfinder des Arduino, sprach über die Demokratisierung der Industrie 4.0 mit Hilfe von Arduino und Open Source und diskutierte mit Make-Redakteurin Helga Hansen über die Zukunft des erfolgreichen Mikrocontrollers. Außerdem hatten die Make-Redakteure neben der Bühne jede Menge eigener Projekte zur Ansicht mitgebracht. Und für angehende Maker gab es die Möglichkeit, am Maker-Faire-Maskottchen Makey Löten zu üben. Darüber hinaus standen auch beim c’t-Uplink Maker-Themen im Fokus.

Die neue Ausgabe der Make: ist da

In ausrangierten Smartphones steckt noch eine Menge brauchbare Technik drin, die sich von Makern sinnvoll nutzen lässt – etwa als Display, Maschinensteuerung oder Multifunktions-Sensor für eigene Projekte. Das Magazin Make gibt in seiner aktuellen Ausgabe 3/18 Tipps fürs Smartphone-Recycling. Weitere Informationen über die Themen gibt es in unserer Pressemitteilung.