Adventskalender auf Instagram

Adventskalender Bulli

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt und die Weihnachtszeit beginnt endlich.

Um euch die besinnliche Vorweihnachtszeit noch schöner zu gestalten, haben wir einen Adventskalender für euch vorbereitet, der an tollen Gewinnen kaum zu übertreffen ist.

Hinter 24 Türchen warten dieses Mal noch tollere Gewinne im Gesamtwert von über 1.500,- Euro auf euch. Vom 1.-24. Dezember öffnen wir auf unserem Instagram-Account „makerfairedeutschland“ täglich eins der Türchen und versüßen euch damit das Warten auf den Weihnachtsmann. So könnt ihr euch ganz einfach selbst beschenken – das habt ihr euch in diesem Jahr ganz besonders verdient. Es warten tolle Gewinne aus dem Maker Faire-Universum sowie großartige Gewinne von Partnern wie build-yours.de, phaeno, variobot und andere weihnachtliche Überraschungen.

Als besonderes Highlight verlosen wir unter allen Teilnehmern zusätzlich eine Werkzeugtasche von Knipex im Wert von 499,- Euro – mitmachen lohnt sich also doppelt.

Mitmachen könnt ihr ganz einfach:

Folgt einfach unserem Instagram-Account, liked und kommentiert den täglichen Post und erzählt zum Beispiel, was ihr mit eurem Gewinn als erstes machen würdet, wo ihr euren Gewinn platzieren würdet oder wer sich auch über den Gewinn freuen würde. Unter allen Teilnehmern losen wir per Zufallsgenerator am Folgetag eine/n Gewinner/in aus.

Wir wünschen euch viel Glück und eine schöne Vorweihnachtszeit!

Starte jetzt dein Projekt – online!

Werde Teil einer weltweiten Maker-Community!

Maker Faires können wir derzeit leider nicht organisieren, aber trotz allem möchten wir der Maker-Community eine Plattform zum Austauschen, Vernetzen und Präsentieren anbieten.

Deswegen haben wir für die Community eine neue Möglichkeit geschaffen, ihre Projekte zu präsentieren. Die deutschsprachige Online-Plattform Make Projects, soll euch die Möglichkeit geben, Projekte von groß bis klein, von simpel bis galaktisch, von einfach bis zu hyperschwer zu präsentieren. Dabei ist die digitale Plattform verknüpft mit der amerikanischen Variante von Make Projects und ermöglicht dadurch weltweite Vernetzungs-Möglichkeiten.

Maker, Erfinder, Designer und Bastler können kostenfrei ihre Projekte hochladen und der breiten Öffentlichkeit präsentieren, Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Nachbauen schreiben, anderen Feedback geben oder welches erhalten und vor allem gemeinsam mit anderen Makern Projekte über das Project Board voran bringen. Das Make Project Board als Collaboration Tool unter dem Dach von Make Projects unterstützt dabei, die Projekte allein oder im Team zu konzipieren, zu dokumentieren und mit Bildern, Videos und Links zu versehen und gemeinsam mit anderen weiter zu entwickeln.

Dabei sind den Ideen keine Grenzen gesetzt. Sei es ein selbst gebautes Möbelstück, eine Maske mit einem digitalen Avatar, eine intelligente ESP32-Webcam oder ein cooler Cocktailroboter: Ziel ist es, andere zu inspirieren, der Fantasie freien Lauf zu lassen und dann einfach loszulegen.

Schaut euch um, vernetzt euch mit anderen (der Community-Chat hilft dabei), fragt andere um Rat oder gute Ideen um euer Projekt voran zu bringen und fangt an, euer Projekt (auch wenn ihr erst am Anfang seid) mit anderen zu teilen. Zu Make Projects

Schreibt uns außerdem gerne, wenn ihr ein neues Projekt hochgeladen habt – wir freuen uns auf viele neue Ideen und vielleicht landet das ein oder andere Projekt auch in der Kategorie: Community-Projekten bei der Make.

Materialliebe Holz: das neue Sonderheft der Make

Holz ist dein liebster Rohstoff, mit dem du immer schon einmal arbeiten wolltest, aber nicht weißt, wie? Dir fehlt eine neue Idee, wie du zu deinem Wunschprodukt aus Holz kommst? Du kannst Holz mit dem Handwerkzeug bearbeiten, aber nicht mit der CNC-Fräse – oder aber umgekehrt?

Alles kein Problem! Mit dem neuen Sonderheft der Make „Loslegen mit Holz“ bietet die Make-Redaktion das perfekte Holz-Handbuch für Einsteiger und Fortgeschrittene an.

Alles Rund zur Materialfindung (ja, Holz kann sehr unterschiedlich sein), Tipps zur Ausstattung der Werkstatt (weniger ist mehr), der detaillierte Umgang mit der Handkreissäge (inkl. Anwendungsempfehlung der verschiedenen Blätter), sind ebenso Teil des Heftes wie Projekttipps zur Verbesserung der Werkstatt (Ordnung gehört sowieso dazu).

Die Benutzung von Handwerkzeug wird ebenso beschrieben, wie der Einstieg in die Benutzung einer CNC-Fräse. Daneben gibt es viele tolle, inspirierende Projekte, die mit detaillierten Anleitungen zum Nachbauen animieren.

Das Make-Sonderheft „Loslegen mit Holz“ mit 138 Seiten ist ab sofort online und im Zeitschriftenhandel für 10,90 Euro erhältlich. Mit einem unserer Abos lag das Heft bereits im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make-Sonderausgabe bequem im Heise Shop bestellen, bis einschließlich 12.11.20 versandkostenfrei.

Kostenlose Unterrichtsmaterialien mit Make Education

Lehrerinnen und Lehrer von MINT-Fächern aufgepasst: Das Make-Magazin startet mit Make Education ein neues Angebot mit spannenden und kostenlosen Unterrichtsmaterialien für mehr Spaß mit Technik im Unterricht.

Unter dem Motto „Leichter lehren mit verständlichen Projekten“ bietet das Make-Magazin ab sofort kostenlose Unterrichtsmaterialien speziell für den MINT-Unterricht. Auf der Webseite: Make Education stellt die Redaktion ab sofort jeden Monat fünf kostenlose Artikel als PDF zum Download bereit.

Los geht es mit Physik-Artikeln zum Bau eines Spektroskops aus Haushaltsmitteln, Stromerzeugung mit Piezo- und Peltierelementen, einem Holographie-Mikroskop aus 3D-Druckteilen und einem Pi sowie Magnetismus-Experimenten mit Ferrofluiden.

Jeden Monat gibt es kostenlose Bauberichte und Schritt-für-Schritt-Anleitungen für einen praxisorientierten Unterricht zum Download. Das Angebot ist fächerübergreifend gestaltet und für alle Altersgruppen ist etwas dabei. Die Artikel unterscheiden sich von herkömmlichen MINT-Unterrichtsinhalten, indem sie Inhalte mit aktuellen Techniken und Alltagsbezügen der Schülerinnen und Schüler wie Smartphone, Internet, Social Media, WLAN, 3D-Druck, Gaming, E-Mobilität, Robotik, KI und vieles mehr bieten.

Um die PDFs kostenlos herunter laden zu können, müssen sich Lehrkräfte einmalig auf der Webseite registrieren. Ein monatlicher Newsletter informiert dann über neu hinzugekommene Artikel und ordnet diese den jeweiligen naturwissenschaftlichen Fächern und Altersgruppen zu.
Darüber hinaus sucht die Make-Redaktion engagierte Lehrerinnen und Lehrer, die Lust haben, Maker-Projekte in die Schulen zu bringen und Make-Artikel didaktisch zu Unterrichtsmaterialien aufzubereiten. Bei Interesse: Mail an info[at]make-magazin.de

Make-Magazin: Der CO2-Warner für die Schule

Die Corona-Pandemie stellt insbesondere Schulen vor große Herausforderungen. Die Klassenräume müssen gut durchgelüftet werden, um das Infektionsrisiko zu begrenzen. Sinken jetzt die Temperaturen, führt das Dauerlüften jedoch zu unnötigem Wärmeverlust und schlechter Klimabilanz. Wann es Zeit ist, die Fenster zu öffnen, kann eine selbstgebaute CO2-Ampel ganz einfach anzeigen. Wie der kostengünstige Selbstbau eines solchen Luftqualitätsmessers funktioniert, erklärt das DIY-Magazin Make in der aktuellen Ausgabe 5/20. Fertige Ampeln werden zum Preis von 80 bis 170 Euro angeboten, das Make-Magazin setzt jedoch auf eine DIY-Lösung, für die man rund 40 Euro und zwei Stunden investieren muss.

Genutzt wird der biologischen Zusammenhang um herauszufinden, wie man lüftet: Ausatemluft enthält mehr CO₂ und flüchtige organische Verbindungen als die vorher eingeatmete Luft. Da sich auch die potenziell gefährlichen Aerosole in der Ausatemluft befinden, können wir deren Ausstoß nun abschätzen, indem wir die anderen Gase messtechnisch erfassen. Das Modell arbeitet mit dem IoT Octopus als Mikrocontroller, der vielfältige Auswertungen unterstützt.

Der Bau einer CO2-Ampel ist für Schulen gleich doppelt interessant: Zum einen kann sie genutzt werden, um die Luftqualität der Klassenräume zu messen, zum anderen bietet der Nachbau Anknüpfungspunkte in vielen Fächern über die Erläuterung der Programmierung im Informatik-Unterricht hinaus. Im Fach Physik kann man klären, wie lange Tröpfchen im Raum schweben und warum die Luft beim Lüften auskühlen kann, die Wände dies aber nicht tun sollten. Die Zeitreihendarstellung auf Cloud-Plattformen macht die Auswertung und den Vergleich verschiedener Sensoren zum Kinderspiel und lädt zum Experimentieren ein. Wie unterscheidet sich Kipplüften vom Querlüften? Verändert die Anwendung eines Luftreinigers die Messwerte? Selbst die Kunst kann man mit ins Boot holen und kreative Alternativen für die Darstellung der Messergebnisse entwerfen.

In der aktuellen Make-Ausgabe stellt die Redaktion außerdem eine Bügeleisen-Lötstation vor, zeigt wie man mit dem RasPi-Adblocker sein LAN vor überbordender Werbung bewahrt und erklärt, wie man mit der Fritzbox sein Zuhause noch smarter machen kann.

Ab sofort erwerblich am Kiosk oder per Post nach Hause bestellen im heise shop.

Make: Sonderheft: Einfach programmieren mit Picaxe und BASIC

Eine LED zum Blinken oder Dimmen bringen, einen Bürstenroboter mit Fernsteuerung bauen oder mit einem Piezoelement Musik machen: Das neue Make-Sonderheft zeigt, wie leicht das geht. Mit Picaxe, BASIC und dem beiliegenden Programmierboard lassen sich alle Projekte mit wenigen Zeilen Code umsetzen. Programmier-Anfänger lernen schnell verständliche Befehle, um Hardware zu steuern. Das 80 Seiten umfassende Heft mit der Nano-Axe-Platine und einem Picaxe-Chip gibt es exklusiv im heise shop für 24,95 Euro.

Der Picaxe ist ein Mikrocontroller, mit dem der Einstieg in die Welt des Programmierens und der Schaltung von Hardware besonders einfach gelingt. Durch die vorinstallierte Firmware lassen sich die Chips auch von Einsteigern programmieren, weshalb sich mittlerweile eine Bastler-Community gebildet hat. Dass die Picaxe-Chips noch in dem einfach lesbaren Code BASIC programmiert werden, wirkt heute fast rückständig – hat aber auch einen verlockenden Retro-Charme. Die Sprache wurde 1964 ausdrücklich für den Einstieg ins Programmieren entwickelt.

Die Make-Redaktion hat in ihrem Sonderheft einfache Projekte zusammengestellt, mit denen man gleich loslegen kann. Mit geschickten Schaltungen und Programmen können Bastler aber auch die Möglichkeiten erweitern und komplexere Projekte umsetzen.

Um den Picaxe-Einstieg noch ein Stück bequemer zu machen, hat die Make Redaktion eine komplett neue Platine entworfen, die mit verschiedenen Chips kompatibel ist, die Nano-Axe-Platine. Zum Programmieren benötigt man nur ein Mikro-USB-Kabel, das fast jeder im Haus hat, um sein Smartphone zu laden.

Dieses Jahr ist alles anders… wir lieben die Maker Faire Hannover

Dieses Wochenende wäre es soweit. Wir würden am Freitag alle Aussteller in Empfang nehmen und gemeinsam alles aufbauen. Wir würden am Samstagmorgen die Tore öffnen und uns über die Besucher freuen, die endlich in die Welt der Maker eintauchen wollen. Wir würden unglaublich faszinierende Highlights und die genialsten Maker-Projekte bewundern… wir vermissen euch!

Leider kann in diesem Jahr die Maker Faire Hannover aufgrund des Coronavirus nicht wie gewohnt stattfinden. Wir sind sehr traurig darüber, haben für euch aber stattdessen ein paar Aktionen vorbereitet, um den Maker Faire-Gedanken trotzdem zu leben. Schaut einfach auf unserer Sonderseite vorbei und entdeckt große und kleine Überraschungen: Klickt hier für unser Best-of

Digitale Maker Faire Minden-Lübbecke

Minden-Lübbecke digital

Am Samstag, 05. September 2020 von 10-15 Uhr veranstaltet das zdi-Zentrum Minden-Lübbecke seine zweite Maker Faire – und alles ist anders als geplant.
„Wir hatten uns auf zwei bunte Tage mit Messetrubel und tollen persönlichen Kontakten gefreut“, so Projektleiterin Melanie Ochsenfarth vom zdi-Zentrum Minden-Lübbecke. „Das fällt leider aus, aber wir wollen den Menschen zumindest online zeigen, was die zahlreichen Maker hier im Kreis so alles auf die Beine stellen. Wir möchten die Maker Faire Minden-Lübbecke 2020 ins Internet verlegen und hoffen, dass das Format angenommen wird, auch wenn es natürlich eine echte Messe niemals ersetzen kann.“
Zu dem digitalen Experiment sind alle eingeladen, die etwas interessantes Handwerkliches, Technisches oder Selbstgemachtes zu Präsentieren haben und andere daran teilhaben lassen wollen.
Die Homepage des zdi-Zentrums dient als Startseite für die Maker-Angebote.
Vom kleinen Artikel über das klassische Tutorial bis hin zu Materiallisten, Arbeitsblättern oder Bauanleitungen werden spannende Projekte vorgestellt. Der Youtube-Channel des zdi-Zentrums wird ebenfalls für Vorstellungsclips und Videotutorials eingebunden werden. Außerdem steht ambitionierten Makern die Möglichkeit zur Verfügung, über einen eigenen discord-Server interaktive Workshops und Lifestreams anzubieten oder sich in Chatrooms zu selbstgewählten Themen auszutauschen.
„Wir freuen uns auf alle, die ihr Wissen weitergeben möchten und Spaß daran haben in einer aktiven Community kreative Ideen zu zeigen.“ Jetzt schon vormerken!

Alle Informationen gibt es hier.

Bauset-Workshops jetzt im Shop auf Abruf

Ihr wolltet gerne Nokolino, die BoxClock oder den Varikabi bei unseren Online-Workshops nachbauen, hattet aber an den Terminen keine Zeit?

Dafür haben wir jetzt die Lösung: Wir bieten euch exklusiv die aufgenommenen Mitschnitte in unserem heise shop zum Download an.

Das tollste daran, ihr könnt jederzeit stoppen, zurückspulen oder euch zur Kontrolle einfach alles noch einmal anschauen. So oft wie ihr wollt! Baut euch ein sprechendes Kuscheltier-Monster mit Hilfe eines ATtinys, lernt löten und bastelt euch eine eigene Wortuhr mit dem BoxClock-Tutorial oder entdeckt die Welt der Robotik und baut euch den Steckroboter Varikabi mit vielen verschiedenen Funktionen zusammen. Die Workshopleiter im Tutorial führen euch Schritt für Schritt durch alle Bauschritte. Gemacht für die ganze Familie! 

Vergesst nicht, passend zu den Videos die Bausets zu bestellen. Das freche Nokolino-Monster-Bauset kann im Shop direkt mitbestellt werden – in Kombination mit dem Video spart ihr dabei sogar 12%!!

Alle weiteren Informationen gibt es im Shop.

Smartphone laden beim Radeln – die neue Make

Viele Radfahrer haben mittlerweile eine richtige Lichtmaschine an Bord: Nabendynamos können nicht nur die Fahrradbeleuchtung mit Strom versorgen, sondern auch den Saft für Smartphones liefern. Dazu braucht es aber einen USB-Laderegler, der die am Dynamo entstehende Spannung passend macht. Das aktuelle Make-Magazin 4/20 zeigt, wie man einen solchen Laderegler mit wenigen Bauelementen kostengünstig selbst bauen kann.

Diese Laderegler kann man in allen möglichen Preisklassen fertig kaufen, aber auch selbst bauen. Dazu braucht es nur ein paar Dioden, Kondensatoren, einen Spannungswandler, einen Stecker für den Nabendynamo und ein USB-Kabel zur Verbindung der Ladeschaltung mit dem Smartphone. Die entsprechende Ladeschaltung zeichnet sich durch eine erfreuliche Einfachheit und Effizienz aus. Geübte Bastler mit Spaß am Experimentieren können nach wenigen Stunden schon Power aus dem Nabendynamo ziehen und dabei eine Menge über die Funktionsweise des Dynamos und die Spannungsregelung erfahren. Radfahrer, die mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 15 km/h und 25 km/h unterwegs sind, laden auf diese Weise ihr Smartphone mit bis zu 400 Milliampere.

Wer oft in der Stadt unterwegs ist und seinen Handy-Akku vor zu vielen Ladeunterbrechungen bei Ampelstopps verschonen will, findet im Heft außerdem Hinweise, wie sich ein oder zwei Powerbanks geschickt als Energiepuffer einbinden lassen.

In der aktuellen Make-Ausgabe stellt die Redaktion außerdem Retro-Gaming auf dem Raspberry Pi vor, testet drei kostenlose Slicer-Programme für den 3D-Drucker, interviewt eine CNC-Fräsen-Bauerin, die auch Selbstbaukurse gibt, und widmet sich in einem mehrseitigen Report lebensechten Robotern, den Animatronics. Zu kaufen gibt es die neue Make im Shop oder im Kiosk.