Wir sind im Winterurlaub!

Liebe Maker Faire Community,

wir befinden uns bis Anfang Januar im Winterurlaub. Alle bis dahin aufkommenden Fragen werden wir nach unserer Rückkehr beantworten, bitte habt dafür Verständnis.

Wir wünschen allen Maker Faire Fans eine besinnliche Weihnachtszeit mit Familie und Freuden und natürlich einen guten Rutsch in das neue Jahr!

Eure Crew der Maker Faire

Maker Faire Berlin: Der Call for Makers ist geöffnet

Du möchtest kostenlos deine eigene Idee präsentieren? Nutze die Maker Faire als große Plattform für dein Projekt.

Du möchtest dich gerne mit anderen über dein Interessengebiet austauschen? Vernetze dich auf der Maker Faire mit der Community.

Du kommst mit deinem Projekt gerade nicht weiter oder benötigst Fachwissen aus anderen Bereichen? Tausche dich auf der Maker Faire mit anderen Makern aus und erlerne völlig neue Dinge.

Bewirb dich jetzt für die Maker Faire Berlin (17.-19. Mai 2019) und sichere dir einen tollen Standplatz – und falls du noch keine Details über dein Projekt weißt, kein Problem: wir haben das Formular vereinfacht, detaillierte Informationen darfst du gerne nachreichen. Zum Anmeldeformular

Mit der App die Make einfach unterwegs lesen

Schon gewusst?! Mit der Make-Magazin-App lesen Sie die Make im Original-Look der Print-Ausgabe sowie in einem optimierten HTML-Lesemodus und das alles ganz einfach über das Smartphone für unterwegs.

Die Make erscheint sechsmal pro Jahr und wendet sich an alle, die mit Hardware kreativ und nicht unbedingt nur zweckgebunden umgehen wollen.

Mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, ausführlichen Beschreibungen, praktischen Modifizierungen sowie Vorstellungen von Hackerspaces, Fablabs und Maker Faires profitieren sowohl Profibastler als auch Neulinge von Make. Auch ausführliche Tests sind ein fester Bestandteil, zum Beispiel von 3D-Druckshops oder Werkzeugen. Lesezeichen können über den Heise-Account mit anderen Geräten synchronisiert werden.

Und zum einfachen kennen lernen: Nach dem Download wird eine kostenlose Ausgabe als Leseprobe in der App zur Verfügung gestellt.

Download (Google Play Store / Android)

Download (App Store / iOS)

Trends, die unser Leben 2038 bestimmen – inklusive Maker-Bewegung

Die Living-2038-Studie von QVC entstand in Zusammenarbeit mit Professor Peter Wippermann, dem Trendbüro und Kantar. Renommierte Experten und junge Konsumenten diskutieren darin Szenarien, wie unsere Welt in 20 Jahren aussehen könnte. Wie gelingt es uns, die ständige Vernetzung zu gestalten, ihre Vorteile zu nutzen und die Gefahren zu minimieren? Wie werden technologische Entwicklungen unser Zusammenleben und das Konsumverhalten prägen?

Darüber hinaus hat QVC die Menschen in Deutschland im Rahmen einer repräsentativen Umfrage dazu interviewt, wie ihre Ideen für die Zukunft aussehen.

In These 4 geht es um die Maker-Bewegung. Hierzu wurde auch Peter König, stellvertretender Chefredakteur der Make, interviewt.

Zu den Key-Learnings am Abschluss dieses Kapitels gehören die folgenden Aussagen: Die Maker-Bewegung etabliert eine neue Form der Freiheit – wer selbst gestaltet, kann nicht gestaltet werden. In Fab-Labs und Makerspaces findet sie ihren Raum zur Entfaltung. Die Konsumenten bewirken Nachhaltigkeit „von unten“: indem sie Produkte selbst reparieren und Ersatzteile einsetzen. Selbermachen ist der Kontrapunkt zur digitalen(Bildschirm-)Existenz. Das Gefühl, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, schenkt große Zufriedenheit. Weitere Informationen zur Studie.

Ein letztes Mal in diesem Jahr: FORSCHA Mini Maker Faire

Dieses Wochenende endlich wieder: FORSCHA! Von Freitag, 16.11. bis Sonntag, 18.11. wird in München getüftelt, geforscht und entdeckt. Mit der ersten Mini Maker Faire® baut die FORSCHA ihr Entdeckerreich aus und lockt mit einer Vielfalt weiterer inspirierender Mitmachaktionen von und für Maker. Erwartet werden auf der FORSCHA rund 60.000 Besucher. Alle weiteren Informationen gibt es auf der Homepage.

Make-Sonderheft Energie: Grundlagen und Experimente

Vom Körper nicht benötigte Energie kann man beim Radfahren einfach nur in Schweiß umwandeln oder aber mit dem Fahrrad-Generator Strom daraus gewinnen. Wie das nach wenigen Stunden Arbeit funktioniert, zeigt das Make-Magazin in seinem aktuellen Sonderheft Energie. 

Laut Wikipedia liegt die Dauerbewegungsleistung eines erwachsenen Durchschnittsmenschen bei 100 Watt. Das sind Leistungswerte, mit denen sich so manches Elektrogerät versorgen ließe: zum Beispiel ein Fernseher, Ladegeräte für Akkus oder die Beleuchtung auf dem Campingplatz.

„Auf der Suche nach einer unkomplizierten Energiequelle kam uns die Idee, mithilfe eines Fahrrads einen Generator anzutreiben und so Strom zu erzeugen. Die ganze Generator-Anlage sollte zusammenklappbar und leicht zu transportieren sein“, berichtet Heinz Behling, Redakteur beim Make-Magazin. Eine Bauanleitung dazu ist mit dem aktuellen Sonderheft zu erwerben. Außerdem zeigt die Make-Ausgabe, wie man seinen Energieverbrauch mit dem ESP32 misst, die Heizung mit dem Raspi überwacht und wie man aus Fahrradteilen ein Windrad baut. Darüber hinaus liefert das Magazin einen umfangreichen Know-how-Artikel zu alternativen Energien. Weitere Informationen

Am Wochenende nach Sindelfingen oder doch nach Salzburg?

Kommenden Samstag, 10. November, geht es gleich doppelt hoch her. In Sindelfingen bei Stuttgart und im österreichischen Salzburg treffen sich Maker mit den unterschiedlichsten Hintergründen und Themengebieten und animieren zum Mitmachen und Ausprobieren. Die Mini Maker Faires finden beide nach erfolgreicher Premiere zum zweiten Mal statt. Geöffnet wird jeweils ab 10:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Alle weiteren Informationen über das Programm und die Aussteller gibt es auf den Webseiten:

Ich möchte nach Sindelfingen.

Ich möchte nach Salzburg.

Neue Make: alles über gratis Raspberry Pi-Softwarepakete

In der neuen Ausgabe des Make-Magazines dreht sich alles um gratis Softwarepakete für den Raspberry Pi. Die Gratis-Systeme, die es fix und fertig zum Download gibt, enthalten nicht nur das eigentliche Betriebssystem – meist auf Linux-Basis –, sondern oft auch ein großes Softwarepaket, bestehend unter anderem aus passenden Büro-, Grafik-, Multimedia- und Netzwerkprogrammen. Bei einigen besonders schlank gehaltenen Distributionen können diese Anwendungen später bei Bedarf nachträglich installiert werden.

Weitere spannende Themen in der aktuellen Make-Ausgabe sind die Arduino-Alternativen ESP32, Teensy und Adafruit Feather sowie ein Artikel zum DIY-Wasserstrahlschneider.Darüber hinaus lädt das Heft zum Bau eines Kompasses im Steampunk-Stil ein.

Maker Faire im Norden: neues Datum, neuer Ort

Maker Faire-Fans aufgepasst: die Maker Faire im Norden wandert von Kiel in die Perle des Nordens, nach Hamburg.

Terminlich bleibt die Maker Faire für Nordlichter im Herbst, allerdings wird aufgrund des Ortswechsels die nächste Veranstaltung erst am 26. und 27. Oktober 2019 stattfinden. Veranstaltungsort ist die Hochschule für Angewandte Wissenschaften, HAW, in Hamburg-Bergedorf. Bereits angemeldete Maker können ihre Anmeldung einfach übernehmen lassen.

Rückblick: Mini Maker Faire Zürich

Ob Oxocard oder SpyPi – auf der schweizerischen Mini Maker Faire gab es viele lokale Projekte rund ums Selbermachen mit Technik zu entdecken.

Bereits zum dritten Mal lud der Verein DIY Kultur Zürich zur Mini Maker Faire am vergangenen Wochenende in das Jugendkulturhaus Dynamo. Über 1300 Interessierte kamen am Samstag und Sonntag vorbei und waren vom umfangreichen Mitmachprogramm durchgehend begeistert. Im Werk 21 gab es 21 Workshops sowie 21 Talks von der ESP-Programmierung bis zu Cosplay. Über 30 Maker-Teams, darunter viele Hackerspaces und Fablabs, zeigten ihre Projekte.

Erneut erwies sich der Hebocon-Wettbewerb als Highlight, bei dem 26 selbstgebaute Roboter antraten. Dabei mussten sich die Kreaturen aus altem Spielzeug und Roboterschrott gegenseitig aus dem Spielfeld drängen. Besonderer Fokus lag außerdem auf der Maker Education. So konnte die neue Version der Mikrocontroller-Plattform aus Pappe, Oxocard, getestet werden – das schweizerische Projekt bringt inzwischen Wifi mit. Die Studentin Sarah Mühlemann präsentierte mit dem SpyPi ein Raspberry-Pi-basiertes Ausbildungs-Kit, das Kinder und Jugendliche für Sicherheit und Privatsphäre im Internet sensibilisieren soll.

Weitere Informationen und Eindrücke gibt es hier zu sehen. 

 

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