Kategorie: Allgemein

Make-Magazin unter’m Baum: Selbst gebauter Sensor hilft beim Energiesparen

Wir sind nicht müde, Vorschlägen für Weihnachtsgeschenke zu unterbreiten.

Die neue Make 6/19 ist seit heute am Kiosk zu erwerben. In der aktuellen Ausgabe wird ein batteriebetriebener Sensor vorgestellt, der mit einem Alarm an das Fensterschließen erinnert. Insbesondere im Bad vergisst man häufig, nach dem Lüften das Fenster zu schließen. Wer sein Haus deshalb nicht gleich auf Smart Home umrüsten will, der kann mit einem selbst gebauten Sensor Abhilfe schaffen. Das Projekt Open Window Alarm lässt sich in gut zwei Stunden mit einem Arduino nachbauen. Hohe Heizkosten adé.

Für alle, die gerne Gefühle zeigen: Die Lovebox aus Holz zeigt liebevolle Nachrichten für die Liebsten auf ihrem Display an. Die Kommunikation läuft über ein WLAN-fähiges ESP8266-Modul. In der Ausgabe gibt es die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Nachbau. Die Lovebox hat ein Gehäuse aus dem Lasercutter und nutzt zur Anzeige ein OLED-Display. Ein Servo-Motor bewegt das Herz auf der Vorderseite. Außerdem verbauen wir einen Helligkeitssensor, um festzustellen, ob der Deckel der Box geöffnet wurde.

Darüber hinaus stellt das aktuelle Make-Magazin weitere Details über die IoT-Alleskönner ESP32 und ESP8266 vor und zeigt, wie man Kleidung durch Glasfasern leuchten lassen kann. Zudem gibt die Make-Redaktion Einblick in die Papercraft-Szene und die Software, die aus 3D-Objekten Schnittmuster aufs Papier zaubert.

Adventskalender auf Instagram

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir können auf viele tolle Maker-Projekte und wunderschöne Maker Faires zurück blicken. Um einen gebührenden Jahresabschluss zu gestalten, haben wir uns eine Adventskalender-Aktion für alle ausgedacht. Pünktlich zum 1. Dezember könnt ihr auf unserem Instagram-Account täglich knifflige Fragen rund um die Maker Faire und die Maker Media GmbH beantworten und jeweils Tickets für die Maker Faire Berlin und sogar weitere Überraschungen gewinnen. Ihr folgt uns noch gar nicht?! Dann schnell nachholen: Maker Faire Deutschland auf Instagram folgen. 

Wir wünschen euch eine besinnliche Adventszeit!

Neues Make-Sonderheft: Roboter selber bauen

🤖🤖 Roboter sind so ziemlich das Faszinierendste, was man als Maker bauen kann – und eine komplexe Aufgabe. Das Make-Sonderheft Robotik zeigt, wie der eigene Roboter dank Bausätzen, 3D-Druckern und fertiger Software schon nach wenigen Stunden zum Leben erwacht. Darüber hinaus gibt die Redaktion Anleitungen zum Bau KI-fähiger Roboter, die Gesichts- und Objekterkennung beherrschen sowie interagieren können. Darunter der sprechende Roboter Miracolo und der iGoBot, der das asiatische Brettspiels Go beherrscht. Beide Roboter konnten schon auf den Maker Faires bewundert werden.

Da Robotik Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau verbindet, kann man beim Bau zwischen verschiedenen Themen hin- und herwechseln. Läuft es gerade bei der Programmierung nicht so gut, lötet man zur Abwechslung den neuen Motortreiber ein – und schon sind der Kopf und der Blick wieder frei.

Der Einstieg in die Welt der Robotik gelingt aber auch schon den Jüngsten: Welche Roboter sich schon für Kinder ab 4 Jahren eignen, hat die Redaktion in einer separaten Artikelstrecke  zusammengestellt.

Das Magazin ist ab sofort für 10,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich.

Finaler Abschluss des Maker Faire Jahres in Sindelfingen und Salzburg

Am vergangenen Wochenende ging es noch einmal hoch her in der Maker-Welt. In Sindelfingen sowie auch in Salzburg wurde sich über Technologie und Making ausgetauscht und überall konnte selbst ausprobiert und entdeckt werden.

In Sindelfingen konnten die Besucher unter anderem mit einem selbstgebauten Messgerät Radioaktivität in Wasser oder in der Luft entdecken. Salzburg hingegen überzeugte die 800 Besucher vor allem durch die Vielfalt der Aussteller. Sowohl altes Handwerk als auch Zukunftstechnologien wurden sehr gut angenommen. Besonders beliebt war diesmal der Stand von „Holzkopf“, bei dem Besucher selber drechseln durften. Auch der Makersalon als Rahmenprogramm, der über die gewinnbringende Zusammenarbeit zwischen der Maker-Szene und Unternehmen informierte, hat begeistert.

Für dieses Jahr waren die beiden Veranstaltungen die letzten in der D/A/CH-Region. Für das kommende Jahr sind bereits einige Maker Faires fest eingeplant, weitere Termine folgen…

 

Das Erfolgskonzept Maker Faire gastiert zum dritten Mal in Salzburg

Am 9. November heißt es wieder: Making – Angreifen und Ausprobieren. Kreative und Neugierige aller Altersschichten sind eingeladen, in die Welt von altem Handwerk und Zukunftstechnologien einzutauchen. Eintritt frei.

2018 tüftelten und werkten rund 1.100 Personen im Rahmen der Maker Faire in Salzburg. Auch dieses Jahr bieten zahlreiche Maker aus dem In- und Ausland (vom 12-jährigen Nerd bis zur Seniorin vom Repair-Cafè) an verschiedenen Stationen viel Gelegenheit zum Ausprobieren und Experimentieren: tanzende Roboter, selbstgebaute Drohnen und 3D-Drucker, eine Modelleisenbahn in der Pizzaschachtel, Retro-Computerspiele mitgestalten, Werkstücke aus Holz/Kunststoff/Textilien fertigen, Sound löten, aus Sperrmüll Spiele bauen, von Jugendlichen entwickelte Elektroautos und eine aus Flaschen hergestellte Videowall bestaunen, elektrische Schaltungen erfinden sowie Prototypen für eine smart city entwerfen und nebenbei Rad und Elektrogeräte in der Radwerkstatt bzw. dem Repair Cafe reparieren (lassen).

Info Mini Maker Faire Salzburg inkl. Ausstellerliste.

Dass Making auch eine bedeutende Rolle in der betrieblichen Innovation spielt, zeigen Experten beim Makersalon, der als Side-Event stattfindet.

„Making und die damit verbundene Kreativität sind wichtige Schlüsselqualifikationen von denen auch immer mehr Unternehmen profitieren. Im Makersalon zeigen wir verschiedene Kooperationsmodelle etwa zwischen Startups und Unternehmen – Maker bringen damit Know-how und neue Zugänge in Unternehmen ein“, ist Siegfried Reich, Geschäftsführer der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH überzeugt.

Stattfinden wird die Mini Maker Faire in der TriBühne Lehen. Geöffnet ist von 10:00 – 18:00 Uhr.

Mit dem Make-Magazin den richtigen 3D-Drucker finden

Angesichts der extrem billigen Preise denken viele an die Anschaffung eines 3D-Druckers. Vor dem Kauf sollte man sich Gedanken machen, wie oft und was man drucken will, welche Materialien man bearbeiten will und ob man genügend technisches Geschick mitbringt, um einen Bausatz zu kaufen. Das Make-Magazin 5/19 hat in seiner Titelgeschichte etliche Kauftipps zusammengstellt. Darüber hinaus informiert die Redaktion, wie man 3D-Drucker-Angebote im Netz richtig liest und stellt zwölf 3D-Drucker für Maker vor, sortiert nach verschiedenen Einsatzszenarien. 

 

Mini Maker Faire im Buchhandel: 12. Oktober bei Hugendubel in München

Am kommenden Samstag, 12. Oktober, findet in der Buchhandlung Hugendubel am Münchner Stachus das kleine Kreativfestival statt. Der Eintritt ist frei. Von 11 bis 17 Uhr präsentieren 15 Maker ihre spannenden DIY-Projekte und laden zum Staunen und Mitmachen ein. Es gibt Robotik-Projekte für die ganze Familie, Workshops mit dem Lasercutter und eine Mini Reparatur-Werkstatt von Schülern, in der man defekte Haushaltsgeräte wieder flott machen kann. Unter anderem können sich Besucher  Schmuck aus Glas herstellen oder personalisierte Schoko-Kunstwerke aus dem 3D-Drucker ausdrucken lassen. Natürlich stellt Hugendubel auch die passende Maker-Literatur vor. Kommt vorbei, lasst euch vom Maker-Spirit anstecken und entdeckt das Selbermachen für euch. Wer weiß, vielleicht startet ihr hier direkt in ein neues Hobby.

Harenberg und Heise (Maker Media) holen erneut die Mini Maker Faires vom Messegelände in die Fußgängerzonen der deutschen Innenstädte Zu der eintägigen Mini Maker Faire in der Hugendubel-Filiale werden rund 5.000 Besucherinnen und Besucher erwartet.

Maker Faire Ruhr: Call for Makers ist geöffnet

Der Call for Maker ist geöffnet!

Die nächste Runde wird eingeläutet: Freut euch auf den 28./29.03.2020 in Dortmund, zum 5. Mal in den stimmungsvollen Hallen von Deutschlands größter Ausstellung über die Arbeitswelt, mitten im Ruhrpott und im Herzen Westfalens.

Bewerbt euch auf einen der begehrten Plätze und begeistert die Gäste der Maker Faire Ruhr mit euren kreativen Projekten.

Hier geht’s zum Call for Makers.

 

Vorschau: CO2-Reduktion durch Plexiglasboote, VR und vieles mehr auf der Mini Maker Faire Aurich

Die Mini Maker Faire Aurich startet am Wochenende in die zweite Runde. Im EEZ Aurich trifft sich Ostfriesland und zeigt, woran im Norden gebastelt, programmiert und geforscht wird.

Ganz im Sinne der aktuellen Umweltdebatten zeigt die Schülergruppe des Gymnasium Ulricianum Aurich, wie sie mittels eines Plexiglasbootes die CO2-Reduktion unterstützen wollen. Mit der VR-Schaukel des Makerspace Aurich können die Füße über dem Grand Canyon gebaumelt werden lassen und am Stand der Do It Yourself Werkstatt Wilhlemshaven e.V. kann alles über Elektronik, Farbe, Holz, Laser, Metall, und Textil gelernt werden.

Ein weiteres Highlight ist die Herde der Maschinenwesen von Foolpool. Ursprünglich einmal Fahrräder, sind es heute klirrende, stampfende Herdenwesen, die eindrucksvoll an den Besuchern vorbei ziehen werden. Upcycling als hohe Kunst!

Dazu gibt es weitere geniale Maker, die Löten, Morsen und vieles mehr zum Ausprobieren anbieten werden. Also, nicht verpassen und direkt in den Terminkalender eintragen!

Bereits am Freitag können Schulklassen am Schülertag, 13. September, kostenfrei die Mini Maker Faire besuchen. Am Wochenende, 14. und 15. September, ist jeweils von 10 – 18 Uhr für die Allgemeinheit geöffnet. Der Eintritt kostet 5,- €, ermäßigt 3,- €.

Wichtige Info: Maker Faire im Norden leider abgesagt

Die Maker Faire ist ein Community Event. 90% der Aussteller sind Menschen, die ohne jedes kommerzielles Interesse eine Maker Faire nutzen, um ihre Ideen zu zeigen und zu teilen und um ihr Wissen weiter zu geben. Sie sind das Herz einer jeden Maker Faire. Deswegen wird mit der Maker Faire diesen tollen Menschen eine kostenlose Plattform geboten. Aber eine Maker Faire ist auch eine große Veranstaltung, die hohe Kosten verursacht. Beginnend bei der Halle, den Organisationskosten und natürlich der Werbung. Schließlich soll ja jeder wissen, wenn die Maker Faire in die Stadt kommt. Ohne Sponsoren, die einen Großteil der Kosten tragen, ist eine Maker Faire nicht durchführbar.

Leider ist es nicht gelungen, für die Maker Faire im Norden in Hamburg ausreichend Sponsoren zu gewinnen. Die Finanzierung dieser Veranstaltung ist daher nicht gesichert. Schweren Herzens wird deshalb die Maker Faire am 16. und 17. November in Hamburg von den Veranstaltern abgesagt.

Die Organisatoren möchten all denen, die sich bisher für die Maker Faire im Norden engagiert haben, sehr herzlich danken.

Alternativen für Maker finden sich auf unserer Übersichtseite. Auch der Call for Makers für die Maker Faire Hannover im nächsten Jahr ist bereits geöffnet. Anmelden als Aussteller für Hannover könnt ihr euch hier.