Autor: Kristina Fischer

Wettbewerb auf Make Projects: der Lockdown verlängert sich – wir ziehen mit!

Zusammen mehr machen – Auf unserer Plattform Make Projects sind Makerspaces, FabLabs, offene Werkstätten und Co. herzlich dazu eingeladen, ihre kreativsten Projekte zu präsentieren, die dem eigenen Space zugute kommen und das Leben und Arbeiten in der Werkstatt besser gestalten. Da sich der Lockdown verlängert dachten wir uns, wir ziehen da mal mit. Die neue Deadline ist der 14. März 2021!

Zeigt uns bei der Makerspace-Challenge eure besten Makerspace-Hacks und Helferlein, vom misanthropischen Saugroboter über elaborierte Schlüsselsysteme bis zur praktischen Aufbewahrung für Kleinstelektronik. Eure Idee muss nichts großes sein sondern einfach clever und klug.

Das gute an unserer Projektplattform ist, dass ihr auch gemeinsam an einem Projekt arbeiten könnt, obwohl ihr an unterschiedlichen Orten seid. Starten könnt ihr wie folgt:

  1. Erstellt euch einen Account auf Make Projects (dafür braucht ihr nur eine Mailadresse)
  2. Füllt das Formular zur Makerspace-Challenge aus (wir möchten natürlich wissen, für welches Fablab ihr teilnehmt)
  3. Startet ein Projekt über das Template zum Wettbewerb und speichert es ab. Das Projekt muss dabei noch nicht fertig sein. Wir schauen uns die Ergebnisse erst nach Ende der Deadline an! 
  4. Gewinnt einen Bericht über euch im sagenumwobenen Make-Magazin und Werkzeug und Material für eure Werkstatt! 

Ihr könnt selbstverständlich auch Projekte zeigen, die es in eurem Space schon lange gibt und die vielleicht nur noch darauf warten, endlich fotografiert und in Worte gefasst zu werden.

Alle weiteren Infos zur Teilnahme und den Gewinnen findet ihr hier: Makerspace Challenge

Zeigt was ihr könnt! 

Makey Weihnachten Weihnachtsmann

Maker Media wünscht ein besinnliches Weihnachtsfest

Hohoho –  das Jahr neigt sich dem Ende zu und vermutlich ist der Großteil sehr froh darüber. Wir auch.

Wir haben viel vermisst in diesem Jahr, vor allem unsere Maker Faires, auf denen wir stets so viele geniale und verrückte Ideen von euch gefunden haben – und natürlich euch. Wir freuen uns aber umso mehr darauf, dass wir uns im nächsten Jahr wieder sehen können. Tragt euch schon mal den 11. und 12. September in den Kalender ein für die Maker Faire Hannover ! Meldet euch gerne schon mit einem Projekt über den Call for Makers an.

Für die Zwischenzeit legen wir euch unsere neue Online-Plattform Make Projects ans Herz. Hier könnt ihr eure Projekte präsentieren und weiterentwickeln, euch aber vor allem auch mit anderen Makern zusammenschließen und connecten. Was baut ihr gerade so im Lockdown? Habt ihr euer Zuhause aufgepimpt? Habt ihr eigene Maskenprojekte für die Gemeinschaft gestartet? Habt ihr eine tolle Idee, wie man gemeinsam als Familie derzeit Kinder zu Hause sinnvoll beschäftigen kann? Teilt eure Ideen und Geschichten auf Make Projects mit der Community und bringt anderen ein bisschen Freude und Inspiration damit! Zur Plattform: https://makeprojects.com/de/home

PS: Für Makerspaces führen wir hier gerade einen Wettbewerb durch. Lasst euch die tollen Preise nicht entgehen!

Wir wünschen euch allen eine besinnliche Weihnachtszeit im engen Kreis eurer Liebsten. Bleibt gesund und kommt positiv ins neue Jahr!

Eure Maker Faire-Crew

Die wichtigsten Hilfsmittel für jeden Elektroniker

Wer misst, misst Mist – wenn er nicht das richtige Instrument hat.

Welche Mess- und Prüfgeräte für Maker sinnvoll sind, erklärt das Make-Magazin in seiner aktuellen Ausgabe 6/2020. Beim Neukauf muss es nicht immer ein Schnäppchen aus Fernost sein und auch Gebrauchtgeräte leisten wertvolle Dienste.

Die Messgeräte-Grundausstattung umfasst mindestens ein Multimeter und ein einstellbares Netzteil – beides ist für weniger als 100 Euro zu haben, ohne dass man dabei auf relevante Funktionen verzichten muss. An einem guten Instrument sollte man mindestens 20 Jahre lang Freude haben, weil es eben nicht nach Maßstäben der Konsumelektronik gefertigt ist. Kauft man ein billiges Gerät wird es einen mit wackeligen Knöpfen, unzuverlässigen Schaltern oder einer haarsträubenden Bedienbarkeit täglich aufs Neue ärgern. Viele Käufer wissen daher die Qualität von Herstellern wie HP/Agilent, Tektronix, Keithley, Rohde & Schwarz, LeCroy, Fluke/Philips oder Brüel & Kjær einfach zu schätzen.

Fledermäuse schwirren auch in der Stadt umher – allerdings meist unbemerkt. Dem Sonar-Sinn der Räuber kommen Sie mit unserem Fledermaus-Scanner auf die Spur, der sogar verschiedene Arten bestimmen kann. Außerdem zeigen wir einige Lockdown-sichere Geschenkideen zum Fest: Wie wäre es mit einem wabernden Lichtsturm in der Schneekugel, Neon-Schildern aus innovativen Neonflex-LED-Streifen oder einer romantischen IoT-Laterne mit IKEA-LED-Kerzen?

Ab jetzt am Kiosk – und sicherlich auch eine große kleine Freude unterm Weihnachtsbaum!

Makerspace, Hackerspace, Fablab, offene Werkstatt

Makerspace-Challenge: Pimp up your Space!

Makerspaces aufgepasst! Wir suchen die Lösung für euer Problem.

Chaos in der Werkstatt? Schlüssel schon wieder verlegt und du kommst nicht ins Lab? Du benötigst für deine Arbeit eigentlich acht Arme oder das richtige Werkzeug ist nicht vorhanden? Baut euch doch einfach selbst die Lösung! Dokumentiert den Projektaufbau auf unserer neuen Plattform Make Projects und gewinnt tolle Preise für euren Makerspace, euer FabLab oder euren Hackerspace.

Den Ideen sind dabei keine Grenzen gesetzt: automatische Türöffner anstelle von Schlüsseln, Ordnungsroboter, Absaugung, Sägebock, Acrylglasbiegemaschine, Kaffeeroboter, Filamenthalter etc. – kreiert das, was EUCH am meisten weiterhilft.

Durch das Projekttool auf der Plattform könnt ihr auch gemeinsam an der Ideenskizzierung weiterarbeiten, selbst wenn ihr nicht am gleichen Ort seid und alles direkt dokumentieren – gerade jetzt ein großes Plus (Hallo, Corona). Vielleicht habt ihr ja auch bereits das ultimative Tool gebaut und es muss nur noch einmal vernünftig dokumentiert werden?!

Wie können wir teilnehmen?

  • Erstelle einen Account bei Make Projects
  • Melde dich stellvertretend für dein Space über das Anmeldeformular für die Challenge an
  • Starte euer Projekt über das Template und füge eure Teammitglieder aus deinem Makerspace hinzu
  • Dokumentiert in der Gruppe euren Projektverlauf und euer Projekt mit Bild und Text in deutscher Sprache
  • Je detaillierter die Schritt-für-Schritt-Anleitung, umso besser
  • Ladet anschließend noch ein kurzes Video hoch (max. 1 Minute), in dem ihr das fertige Projekt kurz vorstellt

Eine Jury, bestehend aus Daniel Bachfeld (Chefredakteur der Make), Rebecca Husemann (Redakteurin Make) und Pina Merkert (Redakteurin c’t), bewertet anschließend die Projekte und kürt die Gewinnerteams. Dabei werden wir die folgenden Kategorien besonders begutachten: Originalität, Nachbaubarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis!

Zu gewinnen gibt es geniale Preise: Wir haben für die drei Kategorien jeweils ein tolles Bundle organisieren können. In jedem der drei Pakete sind jeweils die folgenden Preise enthalten, die eurer Werkstatt zugutekommen:

Und das Beste: Die tollsten Projekte (und natürlich auch der entsprechende Makerspace) werden im Make-Magazin sowie auf heise online vorgestellt!

Alle weiteren Informationen findet ihr auf unserer Seite zur Makerspace-Challenge.

Jetzt mitmachen und die Herausforderung annehmen! 

Adventskalender Bulli

Adventskalender auf Instagram

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt und die Weihnachtszeit beginnt endlich.

Um euch die besinnliche Vorweihnachtszeit noch schöner zu gestalten, haben wir einen Adventskalender für euch vorbereitet, der an tollen Gewinnen kaum zu übertreffen ist.

Hinter 24 Türchen warten dieses Mal noch tollere Gewinne im Gesamtwert von über 1.500,- Euro auf euch. Vom 1.-24. Dezember öffnen wir auf unserem Instagram-Account „makerfairedeutschland“ täglich eins der Türchen und versüßen euch damit das Warten auf den Weihnachtsmann. So könnt ihr euch ganz einfach selbst beschenken – das habt ihr euch in diesem Jahr ganz besonders verdient. Es warten tolle Gewinne aus dem Maker Faire-Universum sowie großartige Gewinne von Partnern wie build-yours.de, phaeno, variobot und andere weihnachtliche Überraschungen.

Als besonderes Highlight verlosen wir unter allen Teilnehmern zusätzlich eine Werkzeugtasche von Knipex im Wert von 499,- Euro – mitmachen lohnt sich also doppelt.

Mitmachen könnt ihr ganz einfach:

Folgt einfach unserem Instagram-Account, liked und kommentiert den täglichen Post und erzählt zum Beispiel, was ihr mit eurem Gewinn als erstes machen würdet, wo ihr euren Gewinn platzieren würdet oder wer sich auch über den Gewinn freuen würde. Unter allen Teilnehmern losen wir per Zufallsgenerator am Folgetag eine/n Gewinner/in aus.

Wir wünschen euch viel Glück und eine schöne Vorweihnachtszeit!

Starte jetzt dein Projekt – online!

Werde Teil einer weltweiten Maker-Community!

Maker Faires können wir derzeit leider nicht organisieren, aber trotz allem möchten wir der Maker-Community eine Plattform zum Austauschen, Vernetzen und Präsentieren anbieten.

Deswegen haben wir für die Community eine neue Möglichkeit geschaffen, ihre Projekte zu präsentieren. Die deutschsprachige Online-Plattform Make Projects, soll euch die Möglichkeit geben, Projekte von groß bis klein, von simpel bis galaktisch, von einfach bis zu hyperschwer zu präsentieren. Dabei ist die digitale Plattform verknüpft mit der amerikanischen Variante von Make Projects und ermöglicht dadurch weltweite Vernetzungs-Möglichkeiten.

Maker, Erfinder, Designer und Bastler können kostenfrei ihre Projekte hochladen und der breiten Öffentlichkeit präsentieren, Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Nachbauen schreiben, anderen Feedback geben oder welches erhalten und vor allem gemeinsam mit anderen Makern Projekte über das Project Board voran bringen. Das Make Project Board als Collaboration Tool unter dem Dach von Make Projects unterstützt dabei, die Projekte allein oder im Team zu konzipieren, zu dokumentieren und mit Bildern, Videos und Links zu versehen und gemeinsam mit anderen weiter zu entwickeln.

Dabei sind den Ideen keine Grenzen gesetzt. Sei es ein selbst gebautes Möbelstück, eine Maske mit einem digitalen Avatar, eine intelligente ESP32-Webcam oder ein cooler Cocktailroboter: Ziel ist es, andere zu inspirieren, der Fantasie freien Lauf zu lassen und dann einfach loszulegen.

Schaut euch um, vernetzt euch mit anderen (der Community-Chat hilft dabei), fragt andere um Rat oder gute Ideen um euer Projekt voran zu bringen und fangt an, euer Projekt (auch wenn ihr erst am Anfang seid) mit anderen zu teilen. Zu Make Projects

Schreibt uns außerdem gerne, wenn ihr ein neues Projekt hochgeladen habt – wir freuen uns auf viele neue Ideen und vielleicht landet das ein oder andere Projekt auch in der Kategorie: Community-Projekten bei der Make.

Materialliebe Holz: das neue Sonderheft der Make

Holz ist dein liebster Rohstoff, mit dem du immer schon einmal arbeiten wolltest, aber nicht weißt, wie? Dir fehlt eine neue Idee, wie du zu deinem Wunschprodukt aus Holz kommst? Du kannst Holz mit dem Handwerkzeug bearbeiten, aber nicht mit der CNC-Fräse – oder aber umgekehrt?

Alles kein Problem! Mit dem neuen Sonderheft der Make „Loslegen mit Holz“ bietet die Make-Redaktion das perfekte Holz-Handbuch für Einsteiger und Fortgeschrittene an.

Alles Rund zur Materialfindung (ja, Holz kann sehr unterschiedlich sein), Tipps zur Ausstattung der Werkstatt (weniger ist mehr), der detaillierte Umgang mit der Handkreissäge (inkl. Anwendungsempfehlung der verschiedenen Blätter), sind ebenso Teil des Heftes wie Projekttipps zur Verbesserung der Werkstatt (Ordnung gehört sowieso dazu).

Die Benutzung von Handwerkzeug wird ebenso beschrieben, wie der Einstieg in die Benutzung einer CNC-Fräse. Daneben gibt es viele tolle, inspirierende Projekte, die mit detaillierten Anleitungen zum Nachbauen animieren.

Das Make-Sonderheft „Loslegen mit Holz“ mit 138 Seiten ist ab sofort online und im Zeitschriftenhandel für 10,90 Euro erhältlich. Mit einem unserer Abos lag das Heft bereits im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make-Sonderausgabe bequem im Heise Shop bestellen, bis einschließlich 12.11.20 versandkostenfrei.

Kostenlose Unterrichtsmaterialien mit Make Education

Lehrerinnen und Lehrer von MINT-Fächern aufgepasst: Das Make-Magazin startet mit Make Education ein neues Angebot mit spannenden und kostenlosen Unterrichtsmaterialien für mehr Spaß mit Technik im Unterricht.

Unter dem Motto „Leichter lehren mit verständlichen Projekten“ bietet das Make-Magazin ab sofort kostenlose Unterrichtsmaterialien speziell für den MINT-Unterricht. Auf der Webseite: Make Education stellt die Redaktion ab sofort jeden Monat fünf kostenlose Artikel als PDF zum Download bereit.

Los geht es mit Physik-Artikeln zum Bau eines Spektroskops aus Haushaltsmitteln, Stromerzeugung mit Piezo- und Peltierelementen, einem Holographie-Mikroskop aus 3D-Druckteilen und einem Pi sowie Magnetismus-Experimenten mit Ferrofluiden.

Jeden Monat gibt es kostenlose Bauberichte und Schritt-für-Schritt-Anleitungen für einen praxisorientierten Unterricht zum Download. Das Angebot ist fächerübergreifend gestaltet und für alle Altersgruppen ist etwas dabei. Die Artikel unterscheiden sich von herkömmlichen MINT-Unterrichtsinhalten, indem sie Inhalte mit aktuellen Techniken und Alltagsbezügen der Schülerinnen und Schüler wie Smartphone, Internet, Social Media, WLAN, 3D-Druck, Gaming, E-Mobilität, Robotik, KI und vieles mehr bieten.

Um die PDFs kostenlos herunter laden zu können, müssen sich Lehrkräfte einmalig auf der Webseite registrieren. Ein monatlicher Newsletter informiert dann über neu hinzugekommene Artikel und ordnet diese den jeweiligen naturwissenschaftlichen Fächern und Altersgruppen zu.
Darüber hinaus sucht die Make-Redaktion engagierte Lehrerinnen und Lehrer, die Lust haben, Maker-Projekte in die Schulen zu bringen und Make-Artikel didaktisch zu Unterrichtsmaterialien aufzubereiten. Bei Interesse: Mail an info[at]make-magazin.de

Make-Magazin: Der CO2-Warner für die Schule

Die Corona-Pandemie stellt insbesondere Schulen vor große Herausforderungen. Die Klassenräume müssen gut durchgelüftet werden, um das Infektionsrisiko zu begrenzen. Sinken jetzt die Temperaturen, führt das Dauerlüften jedoch zu unnötigem Wärmeverlust und schlechter Klimabilanz. Wann es Zeit ist, die Fenster zu öffnen, kann eine selbstgebaute CO2-Ampel ganz einfach anzeigen. Wie der kostengünstige Selbstbau eines solchen Luftqualitätsmessers funktioniert, erklärt das DIY-Magazin Make in der aktuellen Ausgabe 5/20. Fertige Ampeln werden zum Preis von 80 bis 170 Euro angeboten, das Make-Magazin setzt jedoch auf eine DIY-Lösung, für die man rund 40 Euro und zwei Stunden investieren muss.

Genutzt wird der biologischen Zusammenhang um herauszufinden, wie man lüftet: Ausatemluft enthält mehr CO₂ und flüchtige organische Verbindungen als die vorher eingeatmete Luft. Da sich auch die potenziell gefährlichen Aerosole in der Ausatemluft befinden, können wir deren Ausstoß nun abschätzen, indem wir die anderen Gase messtechnisch erfassen. Das Modell arbeitet mit dem IoT Octopus als Mikrocontroller, der vielfältige Auswertungen unterstützt.

Der Bau einer CO2-Ampel ist für Schulen gleich doppelt interessant: Zum einen kann sie genutzt werden, um die Luftqualität der Klassenräume zu messen, zum anderen bietet der Nachbau Anknüpfungspunkte in vielen Fächern über die Erläuterung der Programmierung im Informatik-Unterricht hinaus. Im Fach Physik kann man klären, wie lange Tröpfchen im Raum schweben und warum die Luft beim Lüften auskühlen kann, die Wände dies aber nicht tun sollten. Die Zeitreihendarstellung auf Cloud-Plattformen macht die Auswertung und den Vergleich verschiedener Sensoren zum Kinderspiel und lädt zum Experimentieren ein. Wie unterscheidet sich Kipplüften vom Querlüften? Verändert die Anwendung eines Luftreinigers die Messwerte? Selbst die Kunst kann man mit ins Boot holen und kreative Alternativen für die Darstellung der Messergebnisse entwerfen.

In der aktuellen Make-Ausgabe stellt die Redaktion außerdem eine Bügeleisen-Lötstation vor, zeigt wie man mit dem RasPi-Adblocker sein LAN vor überbordender Werbung bewahrt und erklärt, wie man mit der Fritzbox sein Zuhause noch smarter machen kann.

Ab sofort erwerblich am Kiosk oder per Post nach Hause bestellen im heise shop.

Make: Sonderheft: Einfach programmieren mit Picaxe und BASIC

Eine LED zum Blinken oder Dimmen bringen, einen Bürstenroboter mit Fernsteuerung bauen oder mit einem Piezoelement Musik machen: Das neue Make-Sonderheft zeigt, wie leicht das geht. Mit Picaxe, BASIC und dem beiliegenden Programmierboard lassen sich alle Projekte mit wenigen Zeilen Code umsetzen. Programmier-Anfänger lernen schnell verständliche Befehle, um Hardware zu steuern. Das 80 Seiten umfassende Heft mit der Nano-Axe-Platine und einem Picaxe-Chip gibt es exklusiv im heise shop für 24,95 Euro.

Der Picaxe ist ein Mikrocontroller, mit dem der Einstieg in die Welt des Programmierens und der Schaltung von Hardware besonders einfach gelingt. Durch die vorinstallierte Firmware lassen sich die Chips auch von Einsteigern programmieren, weshalb sich mittlerweile eine Bastler-Community gebildet hat. Dass die Picaxe-Chips noch in dem einfach lesbaren Code BASIC programmiert werden, wirkt heute fast rückständig – hat aber auch einen verlockenden Retro-Charme. Die Sprache wurde 1964 ausdrücklich für den Einstieg ins Programmieren entwickelt.

Die Make-Redaktion hat in ihrem Sonderheft einfache Projekte zusammengestellt, mit denen man gleich loslegen kann. Mit geschickten Schaltungen und Programmen können Bastler aber auch die Möglichkeiten erweitern und komplexere Projekte umsetzen.

Um den Picaxe-Einstieg noch ein Stück bequemer zu machen, hat die Make Redaktion eine komplett neue Platine entworfen, die mit verschiedenen Chips kompatibel ist, die Nano-Axe-Platine. Zum Programmieren benötigt man nur ein Mikro-USB-Kabel, das fast jeder im Haus hat, um sein Smartphone zu laden.