Wir sind die größte Maker-Community-Plattform im deutschsprachigen Raum. Mit Formaten wie der Maker Faire, dem MAKE: Magazin, Makey:Lab, starken Netzwerken und engagierten Partnern werden Räume geschaffen, in denen Wissen geteilt, Innovation sichtbar und Zusammenarbeit möglich wird.
Maker Media bringt Menschen zusammen, die sich für Technik, Entwicklung und praktische Lösungen interessieren – egal ob aus Bildung, Wirtschaft, Forschung oder der Maker-Community.
Wir wollen Wissen zugänglich machen, Austausch ermöglichen und gemeinsames Lernen fördern. Deshalb schaffen wir Gelegenheiten, bei denen Menschen voneinander lernen, Projekte umsetzen und neue Ideen ausprobieren können.
Fortschritt entsteht dort, wo Menschen neugierig bleiben, ungewöhnliche Wege gehen und ihre Erfahrungen teilen.
Offiziell ist er Chefredakteur der Make: und stellvertretender Verlagsleiter, aber Daniel Bachfeld sieht sich vor allem als das: jemand, der Leser glücklich macht. Seit Jahren prägt er das Gesicht des Magazins, das sich ganz dem praktischen Umgang mit Technik verschrieben hat. Für ihn ist die Make: „ein Heft für Menschen, die sich gerne praktisch mit Technikthemen beschäftigen und diese ausprobieren wollen“ – genau wie er selbst.
Seine Rolle beschreibt er nicht nur, er lebt sie: Ob Heftplanung, Community-Kontakt oder Redigieren – Daniel hält die Fäden zusammen, ohne den Draht zur Materie zu verlieren. Das Herzstück seines Jobs? „Leser glücklich machen – und das zu verfolgen, liebe ich an meinem Job.“
Dass er dabei selbst ein leidenschaftlicher Maker ist, zeigt sich spätestens bei seinem Lieblingsprojekt: ein selbstgebauter Arcade-Automat im Diesel-Punk-Design, der schon stolze 14 Jahre auf dem Buckel hat – und immer noch läuft. Technik, Ästhetik und Nostalgie verschmelzen in diesem Unikat, das ganz nebenbei Daniels Liebe zu Retro-Games und individueller Gestaltung offenbart.
Die Maker Faire ist für ihn jedes Jahr ein Highlight – nicht nur wegen der ausgefallenen Projekte, sondern wegen der Menschen dahinter. „Die Begeisterung in den Augen der Besucher, wenn sie zum ersten Mal auf einer Maker Faire sind“ – das ist es, was ihn berührt. Besonders beeindruckt ist er von Machern wie Lehrer Berthold Sommer, der es jedes Jahr schafft, seine Schüler zu motivieren, eigene Projekte auf die Beine zu stellen und diese auf der Messe zu präsentieren. „Weil man da Menschen sehen kann, die ihre Passion gefunden haben“ – genau deshalb empfiehlt Daniel jedem den Besuch.
Und wenn er nicht gerade an der nächsten Ausgabe tüftelt oder auf der Maker Faire unterwegs ist? Dann liest er, schaut gerne Horrorfilme – und auf einem seiner zahlreichen PCs ist eigentlich immer eine IDE offen.
Und falls Comiczeichner Beetlebum ihn porträtieren sollte? „Ich bin kein Narzisst, insofern überlasse ich Beetlebum diese Entscheidung.“ Eine Antwort, die mindestens so sympathisch ist wie der Mensch dahinter.
Wenn sich einmal im Jahr die Tore zur Maker Faire Hannover öffnen, dann ist da einer, der das bunte Treiben besonders stolz beobachtet: Daniel Rohlfing, Leiter Events & Sales bei Make: und verantwortlich für die Organisation, Weiterentwicklung und Vermarktung der größten Maker-Veranstaltung im deutschsprachigen Raum.
Schon Monate vorher plant er mit dem Team, koordiniert, tüftelt und spricht mit Ausstellern – bis es schließlich soweit ist: Der Aufbau beginnt, Stände entstehen, Technik wird getestet. „Höchstspannend ist es jedes Jahr aufs Neue mitzuerleben, wie am Aufbautag die Maker Faire zu Leben erwacht“, erzählt Daniel. Für ihn ist es mehr als ein Job – es ist das gute Gefühl, mit der Veranstaltung etwas Sinnvolles zu schaffen. „Es gibt nur wenige Orte, an denen Kids – Jungs wie Mädchen – so sehr für MINT und das Making nachhaltig begeistert werden.“
Privat hat er keinen 3D-Drucker im Keller oder eine voll ausgestattete Werkstatt. Ein Maker im klassischen Sinne ist er nicht – „mal ein Fahrrad reparieren oder so“, sagt er bescheiden. Doch genau diese Perspektive macht ihn zum perfekten Brückenbauer zwischen Macher-Community und Publikum. Denn er weiß, wie wichtig Zugänglichkeit und echte Begeisterung sind. Die Maker Faire ist für ihn ein Ort des Austauschs, der Inspiration, der Offenheit: „Ein bunter Abenteuerspielplatz für Jung und Alt, mit Raum für Innovationen.“
Was ihn besonders beeindruckt? Die Geschichten hinter den Projekten. Nicht nur blinkende LEDs oder raffinierte Roboter, sondern vor allem die Menschen, die aus einer Idee etwas Größeres gemacht haben – ein Start-up, ein Bildungsprojekt oder eine nachhaltige Lösung für gesellschaftliche Probleme. Solche Entwicklungen zu begleiten, ist für ihn ein echtes Highlight.
Warum man zur Maker Faire gehen sollte? Für Daniel liegt die Antwort auf der Hand: „Man entdeckt neue Projekte, tauscht sich mit Gleichgesinnten aus, findet Inspiration – und vermittelt Kindern spielerisch den Zugang zu zukunftsrelevanten Themen.“
In seiner Freizeit liebt er es, mit der Familie unterwegs zu sein, neue Orte zu entdecken, mit dem Fahrrad durch die Gegend zu touren oder einfach mal ins Meer zu springen. Und wenn’s mal ruhiger sein darf, darf auch ein guter Film nicht fehlen.
Wenn ihn Comiczeichner Beetlebum porträtieren würde? „Die Entscheidung überlasse ich dem Künstler.“ Ganz wie jemand, der es versteht, Menschen und Ideen Raum zu geben – damit sie wachsen können.
Wenn Ákos Fodor über seinen Job spricht, klingt das wie eine Einladung in eine Welt voller Neugier: Redakteur bei Make: – das bedeutet für ihn nicht nur Texte redigieren oder Artikel schreiben, sondern vor allem eines: stetiges Lernen. „Bei jedem Projekt, das ich bearbeite, entdecke ich etwas Neues“, sagt er. Und auch wenn sich manche Themen wiederholen, findet er immer wieder Details, die faszinieren. Genau diese Mischung aus Technikverständnis und Wissensdurst ist es, die ihn antreibt.
In seinen Artikeln – oft Workshops zu konkreten Techniken – wird das deutlich. Ákos schafft es, komplexe Inhalte verständlich und spannend aufzubereiten. Dabei legt er besonderen Wert darauf, das hervorzuheben, was ein Projekt besonders macht. Und das sind für ihn nicht nur die spektakulären Lösungen, sondern oft die kleinen, intelligenten Kniffe, die unterhalten oder den Alltag clever verbessern – sei es ein selbstgebauter Wärmetauscher oder ein Projekt, das grundlegende physikalische Prinzipien anschaulich erklärt.
Die Maker Faire ist für Ákos ein kreatives Feuerwerk – ein Ort des Austauschs, der Begegnung und der Inspiration. Besonders freut er sich, wenn Leser oder Autoren am Stand vorbeischauen, von ihren Projekten berichten oder einfach mal „Hallo“ sagen. Ein kleiner LED-Ball, zusammengesetzt aus fünfeckigen Panels, der kaum größer als ein Ei ist, hat ihn besonders beeindruckt. Und als Fan von Animatronics schlägt sein Herz jedes Mal höher, wenn ihm ein animierter Grogu oder ein anderer galaktischer Geselle über den Weg läuft.
Warum man zur Maker Faire gehen sollte? „Weil sie wie ein kleiner Freizeitpark für Technikbegeisterte ist“, sagt Ákos. Bunt, laut, kreativ – und voller Energie. Hier regiert die Freude am Machen. Und wer mit schlechter Laune kommt, geht meist mit einem Lächeln nach Hause – oder ist traurig, dass es schon vorbei ist.
Auch privat ist Ákos vielfältig unterwegs: Er kocht zur Entspannung, zieht Chilis auf der Fensterbank und beschäftigt sich mit Fermentation. Bei mehr Zeit tüftelt er mit 3D-Druckern und Elektronik. Für den schnellen Spaß werden Dino-Parks auf der Playstation gebaut – natürlich inklusive drohender Katastrophen. Und wenn es ihn in die Ferne zieht, reist er um die Welt und probiert alles, was essbar ist – stets in bester Begleitung.
Wenn beetlebum ihn zeichnen sollte? Dann vielleicht, wie er mit VR-Brille und Power Gloves einen 3D-Drucker bedient – oder gleich einen animatronischen Klon von sich selbst baut. Ganz Ákos eben: technikverliebt, kreativ und ein bisschen außergewöhnlich.
Johannes Börnsen ist Redakteur und Videoproducer bei Make: – und damit der Mann hinter dem Kameraobjektiv und vor dem YouTube-Publikum. Wenn auf dem Kanal gelötet, programmiert oder ein neues Bastelprojekt vorgestellt wird, steckt meist seine Handschrift dahinter – oder besser gesagt: sein Schnitt, seine Stimme und sein Basecap mit eingebautem Mikrofon.
Das Make-Magazin beschreibt er als „DIY- und Bastelmagazin für alles, was Nerds gerne basteln“ – von Löten, Microcontrollern, 3D-Druck bis Smart Home. Genau diese Bandbreite macht seinen Job so spannend: „Am liebsten mag ich es, mich in neue Themen reindenken zu können und neue Skills zu lernen.“
Sein Lieblingsprojekt? Immer das, an dem er gerade arbeitet. Aber wenn er eines hervorheben müsste, dann wäre es der KI-Nachttisch – gebaut für ein Video, technisch anspruchsvoll und inzwischen täglich im Einsatz. Ein echtes Maker-Stück mit Alltagsnutzen.
Die Maker Faire ist für Johannes eine wahre Ideenquelle. Besonders schätzt er den Austausch mit anderen Makern und die Inspiration, die er durch clevere Detaillösungen oder besonders gestalterische Projekte gewinnt – Dinge, die man mit in die eigenen Entwicklungen und Videos nehmen kann.
Warum man zur Maker Faire gehen sollte? Für ihn ist die Antwort klar: „Weil man garantiert mit 100 neuen Projektideen nach Hause kommt.“
Auch in seiner Freizeit hört das Machen nicht auf. Aktuell beschäftigt er sich mit Keramik auf der elektrischen Drehscheibe – eine faszinierende Kombination aus Technik und Handarbeit, bei der das Werkstück rotiert und die Hände das Werkzeug sind. Ein neuer Skill – ganz im Sinne seiner Leidenschaft fürs Lernen und Ausprobieren.
Wenn beetlebum ihn zeichnen sollte, dann bitte mit dem Basecap, sagt Johannes. Ob mit oder ohne eingebautes Mikro – das bleibt offen. Sicher ist nur: Er bringt Ideen ins Rollen – und das auf allen Kanälen.
Wenn hunderte Projekte aufeinandertreffen, kreative Ideen Wirklichkeit werden und alles scheinbar mühelos ineinandergreift, steckt hinter den Kulissen eine, die das Chaos liebt und die Fäden zusammenhält: Kristina Fischer, Projektmanagerin der Maker Faire Hannover. Sie organisiert nicht nur eine der größten DIY-Veranstaltungen Europas, sie lebt sie – mit Struktur, Herz und jeder Menge Überblick.
Kristinas Aufgaben reichen von der langfristigen Planung der Messe über die Betreuung der Website bis hin zum zweiwöchentlichen Newsletter. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Aussteller-Akquise und dem Communitymanagement – sie ist die, die im ständigen Austausch mit den Makern steht. Denn viele der Aussteller kennt sie persönlich, viele sind längst mehr als nur Kontakte geworden. Was sie an ihrem Job liebt? Die Vielseitigkeit – und am Ende das Ergebnis ihrer Arbeit zu sehen: eine lebendige Messe mit glücklichen Ausstellern und begeisterten Besuchern.
Ein Lieblingsprojekt? Schwer zu sagen. Es gibt zu viele. Besonders faszinieren sie Projekte, die der Gesellschaft helfen – etwa im Bereich Assistive Technology, oder solche, die mit viel Liebe zum Design umgesetzt wurden. Ein jährliches Highlight für sie: die Retro-Tüftler von Já na tomdělám aus Tschechien.
Die Maker Faire ist für Kristina ein Ort, an dem Ideen Realität werden – mit oft unglaublichem Aufwand im Hintergrund. Einige Projekte, die sie nachhaltig beeindruckt haben, waren auch organisatorisch echte Herausforderungen: Die gigantische „Hand of Man“ von Christian Ristow, das U-Boot im Container oder das Manster-Wheel aus Prag, bei dem sie – zwischen Flammen laufend – auch mal mit der Brandschutzwache verhandeln muss. „Gerade die Projekte, bei denen ich selbst viel Energie in die Umsetzung gesteckt habe, bleiben mir besonders in Erinnerung.“
Warum man die Maker Faire besuchen sollte? Kristina braucht nur ein Argument: „Ich habe noch niemanden erlebt, der nach der Messe gesagt hätte, es sei langweilig gewesen.“ Ganz im Gegenteil – die Offenheit, Kreativität und das Miteinander begeistern jedes Jahr aufs Neue. Für Kinder, Studierende, Berufseinsteiger oder Menschen auf der Suche nach einem neuen Hobby – die Maker Faire bietet Raum für Entfaltung, Austausch und jede Menge Aha-Momente.
Privat ist Kristina genauso aktiv wie im Berufsleben: Sie liebt Sport, ob Ballsport, Bouldern, Bergsteigen, Wellenreiten oder Snowboarden, spielt Ukulele, backt gern und reist leidenschaftlich gerne in andere Kulturen. Nur fürs Malen bleibt im Moment zu wenig Zeit – aber wer weiß, welches Projekt als Nächstes ansteht.
Wenn beetlebum sie zeichnen sollte? „Auf jeden Fall mit einem breiten Grinsen im Gesicht.“
Franziska Freudenreich ist das kommunikative Multitalent im Maker Faire Team – zuständig für Kommunikation, Marketing und alles, was Aufmerksamkeit schafft. Oder, wie sie es selbst augenzwinkernd sagt: „Ich darf Menschen begeistern.“ Und genau das tut sie – mit Herz, Kreativität und einem feinen Gespür für gute Geschichten.
Das Make-Magazin beschreibt sie als eine Schatzkiste voller Ideen – vollgepackt mit Inspiration für alle, die gerne tüfteln, erfinden oder einfach neugierig sind. In ihrer Arbeit sorgt Franziska dafür, dass möglichst viele Menschen von der Maker Faire erfahren und Lust bekommen, Teil dieser bunten Welt zu werden – als Besuchende, Ausstellende oder Unterstützende.
Was sie an ihrem Job liebt? Die kreative Freiheit, die thematische Vielfalt – und das Miteinander im Team. Besonders am Herzen liegt ihr die Kooperation mit Schulen und jungen Makern. Wenn Kinder zum ersten Mal etwas selbst bauen, programmieren oder löten – und dabei stolz wie Bolle sind – geht für Franziska ein kleines Leuchten an.
Für sie ist die Maker Faire ein Ort, „an dem aus Neugier Begeisterung wird“. Es geht ums Mitmachen, Staunen, Entdecken – und darum, dass Menschen unterschiedlichster Hintergründe zusammenkommen, um voneinander zu lernen.
Ein Projekt, das sie besonders beeindruckt hat, stammt von einer Ausstellerin, die Naturmaterialien wie Tannennadeln und Blüten sammelte und daraus einzigartige Lampenschirme gestaltete. Für Franziska ein perfektes Beispiel für nachhaltige Kreativität mit künstlerischem Anspruch.
Warum sollte man zur Maker Faire gehen? „Weil man rausgeht mit glänzenden Augen, neuen Ideen im Kopf – und vielleicht sogar mit einem eigenen kleinen Projekt im Gepäck.“
In ihrer Freizeit ist Franziska am liebsten draußen unterwegs, beim Sport oder in der Küche – denn gutes Essen (und es zu teilen) gehört für sie genauso zum Leben wie gute Bücher, Spaziergänge und inspirierende Gespräche.
Und wenn beetlebum sie zeichnen würde? Dann bitte mit ihrem kreativen Chaos aus bunten Zetteln, Listen und Ideen – und dem neugierigen Blick, der nie stillsteht.
Marcus Hansson ist Redakteur bei Make: – und wenn er das Magazin einem Bekannten beschreiben müsste, würde er es wohl kurz und knapp „Basteln 2.0!“ nennen. Denn genau das ist es für ihn: ein Ort, an dem kreative Technikprojekte entstehen und geteilt werden – nicht nur theoretisch, sondern zum Nachbauen, Weiterdenken und Staunen.
Sein Job besteht darin, mehr oder weniger verrückte Projekte zu entwickeln und darüber zu schreiben. Und ja, manchmal sind sie auch ziemlich groß: „Mein lebensgroßer mechanischer Vogelstrauß ist mir schon sehr ans Herz gewachsen“, sagt Marcus – und man merkt sofort, dass hier ein Maker mit Humor und Leidenschaft am Werk ist.
Auf der Maker Faire ist er besonders von der kreativen Vielfalt begeistert: „Sie gibt mir viele neue Impulse, die ich gerne selbst umsetze.“ Besonders beeindruckt haben ihn Projekte mit extrem kleinen LEDs, etwa leuchtende Ohrringe, bei denen Technik und Ästhetik auf kleinstem Raum verschmelzen.
Warum man die Maker Faire besuchen sollte? „Weil man hier ganz entspannt in viele kleine Miniwelten eintauchen kann, von denen man gar nicht wusste, dass es sie gibt.“ Für Marcus ist genau das der Reiz: Unbekanntes entdecken und mit offenen Augen durch eine Welt wandeln, in der alles möglich scheint.
Auch in seiner Freizeit ist Marcus ganz Maker: Aktuell rüstet er seine Garage und Werkstatt auf – und baut nebenbei mal eben eine Sauna im Garten. Kreative Energie scheint bei ihm nie auszugehen.
Und wenn beetlebum ihn zeichnen sollte? „Das wird ganz einfach – denn Kopf und oberkörper verschwindet in der Regel schnell in irgendein Projekt rein und ist nicht mehr zu sehen“.
Rebecca Poweleit ist Werkstudentin im Social-Media-Team der Make: – und bringt frischen Wind auf Instagram, TikTok und Facebook. Ob Videos schneiden, Postings gestalten, Captions schreiben oder Content planen: Rebecca sorgt dafür, dass kreative Technikprojekte auch digital begeistern. In ihren Semesterferien hilft sie auch beim Dreh – und steht dabei manchmal selbst mit einem sympathischen Lächeln vor der Kamera.
Ihr Einstieg in die Maker-Welt? Neugier, Offenheit – und der Mut, Neues auszuprobieren. „Ich bin eigentlich totaler Rookie“, betont sie, „aber gerade das hat es so spannend gemacht.“ Bei der Make: hat sie nicht nur löten gelernt, sondern auch den 3D-Druck für sich entdeckt – und das mit sichtbarer Begeisterung.
Die Maker Faire ist für Rebecca ein Ort voller Überraschungen und Begegnungen. Besonders beeindruckt haben sie die lebensgroßen Droiden vom R2 Builders Club, die riesige Tetris-Wand – und natürlich der mechanische Vogelstrauß, der sogar eine Kutsche ziehen konnte – zumindest eine Zeit lang, bevor er auf der Maker Faire leider den Geist aufgab… Maker-Erfahrung pur.
Was sie an der Maker Faire liebt? Die Vielfalt an Projekten, die gute Laune und die kreativen Menschen, die mit Leidenschaft dabei sind. „Auch wenn man nicht super technisch ist, findet man dort so viel, das einen begeistert!“ Für sie ist klar: Die Maker Faire ist ein Ort, an dem jederwillkommen ist – besonders Familien, Neugierige und kreative Köpfe.
In ihrer Freizeit ist Rebecca in Bewegung: Kickboxen über den Hochschulsport, Konzerte, Keramik bemalen, neue Cafés entdecken oder einfach mit Freunden losziehen. Und wenn beetlebum sie zeichnen sollte? Dann auf jeden Fall mit ihren ausdrucksstarken Gesichtszügen – „mein Gesicht ist ein offenes Buch“, sagt sie.
Offiziell ist er Redakteur bei der Make:, doch Alexander Pankin ist viel mehr als das: Er ist ein kreativer Tüftler, der Ideen greifbar macht – besonders für Einsteiger und junge Maker. Sein Antrieb? „Der Moment, wenn aus einer Idee ein echtes Projekt wird – und andere dann sagen: ‚Cool, das will ich auch machen!‘“
Sein Arbeitsalltag ist so bunt wie ein Breadboard voller LEDs: Inhalte entwickeln, Anleitungen schreiben, Projekte bauen und Hefte konzipieren. Besonders liebt er alles, was piept, blinkt oder nostalgische Gaming-Gefühle weckt. „Ich mag es, wenn es Töne macht. Wenn dabei noch alte Videospiel-Vibes aufkommen, ist es perfekt.“
Make: beschreibt Alexander als „Magazin für alle, die gerne tüfteln, bauen, basteln und Neues ausprobieren“. Und genau das verkörpert auch die Maker Faire, die für ihn ein Ort voller Kreativität, Austausch und Inspiration ist. Was ihn dort besonders beeindruckt? Ungewöhnliche Projekte mit Charakter – und der Nachwuchs. „Ich finde es großartig, wie viele junge Bastlerinnen und Bastler schon mit dabei sind.“
Warum sollte man die Maker Faire besuchen? Für Alexander ist die Antwort klar: „Weil sie zeigt, wie kreativ Technik sein kann – und was man alles selbst auf die Beine stellen kann.“
Wenn er gerade nicht an neuen Projekten arbeitet, ist er trotzdem kreativ – oder draußen unterwegs. Denn als Outdoor-Fan weiß er die Natur ebenso zu schätzen wie einen gut sortierten Bastelplatz.
Und wenn der Comiczeichner Beetlebum ihn porträtieren sollte? Dann bitte mit einer Portion Tüftlerchaos, einem Becher müdem Kaffee-Enthusiasmus und einem kleinen pixeligen Display in der Hand. Denn irgendwo blinkt bei Alexander immer ein neues Projekt.
Offiziell ist er Technical Writer bei der Make:, doch Daniel Schwabe ist vor allem eines: ein echter Maker durch und durch. Schon lange bevor er beruflich Texte über Technik schrieb, war das Basteln, Programmieren und Tüfteln ein fester Bestandteil seines Lebens. Für ihn ist der Job bei Make: mehr als nur Arbeit – er ist gelebte Leidenschaft. „Ich war vor dem Job Maker, bin aktuell Maker und werde immer Maker sein“, sagt er selbst.
Seine Arbeit besteht darin, Inhalte fürs Magazin zu liefern – sei es durch das Redigieren von Autorenartikeln oder durch das Verfassen eigener Beiträge. Besonders liebt er daran, dass sein Job so nah an seinem Alltag als Maker dran ist. Und auch das Team spielt für ihn eine große Rolle: „Die Kollegen und Kolleginnen sind auch wirklich toll und motivierend.“
Ein bestimmtes Lieblingsprojekt? Schwierig – aber thematisch schlägt sein Herz für alles rund um Retro-Tech. Artikel mit nostalgischem Technikbezug liest er besonders gern. Kein Wunder also, dass auch seine Freizeit von Technik geprägt ist: Er programmiert viel, tüftelt gerne, liest täglich Bücher und ist großer Fan von Filmen, Serien und obskuren alten Videospielen.
Auf Maker Faires blüht Daniel regelrecht auf. Der direkte Austausch mit Besuchern, das Vorführen von Projekten – das ist für ihn das Herzstück der Veranstaltung. Besonders beeindruckt hat ihn dort das Projekt „Ponytrap“ – ein Schlagzeugroboter, der nicht nur technisch, sondern auch musikalisch faszinierte. „Auf der Maker Faire findet man IMMER etwas“, sagt Daniel überzeugt. „Egal, ob man schon tief im Thema steckt oder noch nie einen 3D-Drucker gesehen hat – der Besuch verändert einen.“
Und falls der Comiczeichner Beetlebum ihn porträtieren sollte? Dann dürfte ein Detail auf keinen Fall fehlen: Daniels bunte Schlaghosen. Die sind nämlich längst zu seinem Markenzeichen geworden.
Wenn es bei Make: oder der Maker Faire auf Instagram, TikTok oder Facebook blinkt, liked oder kommentiert wird, steckt oft sie dahinter: Dunia Selman, Social Media Managerin mit einem Gespür für Technik, Trends und Menschen. Sie ist das digitale Sprachrohr der Maker-Community – und sorgt dafür, dass kreative Projekte auch online die Bühne bekommen, die sie verdienen.
Das Make-Magazin beschreibt sie als „Technik-DIY-Magazin mit vielfältigen Projekten – von 3D-Druck bis Elektronik“. Genau diese Vielfalt ist es, die sie an ihrer Arbeit liebt: Jeden Tag neue Ideen, neue Tüfteleien, neue Gesichter. Dabei arbeitet sie eng mit dem Redaktionsteam zusammen – ein Miteinander, das sie besonders schätzt.
Auf der Maker Faire geht Dunia mit offenem Blick durch die Hallen. Was sie fasziniert, ist nicht nur die Technik, sondern die Menschen dahinter: „So viele verschiedene Persönlichkeiten treffen aufeinander – und trotzdem herrscht eine wunderbare Atmosphäre.“ Besonders beeindruckt haben sie die Animatronik-Projekte von Daniel Springwald – allen voran ein unglaublich lebensechter Baby-Yoda, der Technik, Kunst und Fantasie perfekt vereint.
Warum man zur Maker Faire gehen sollte? Dunia bringt es auf den Punkt: „An Vielfalt und Inspiration wird es dort nicht mangeln.“ Sie weiß, wovon sie spricht – schließlich begegnet sie dieser Vielfalt tagtäglich, wenn sie Projekte für die Social-Media-Kanäle aufbereitet und den Austausch mit der Community pflegt.
Privat liebt sie es, unterwegs zu sein: Reisen, Konzerte, grüne Oasen im Wohnzimmer und kleine Handwerksprojekte sorgen für kreative Abwechslung. Und ja – ein süßer Dackel darf bei keiner guten Geschichte fehlen. Wenn Comiczeichner beetlebum sie also porträtieren sollte, dann bitte mit einem Dackel an ihrer Seite – vielleicht mit Social-Media-Icons im Gepäck.
Carsten Wartmann ist Redakteur bei Make:– und jemand, der den modernen Bastelkram nicht nur versteht, sondern lebt. Wenn er Bekannten das Magazin erklärt, sagt er gerne: „Wir schreiben über 3D-Druck, Arduino, Elektronik und so weiter.“ Und wenn dann Fragezeichen in den Augen auftauchen, ergänzt er trocken: „Und darüber, wie ich letztens eure Waschmaschine reparieren konnte.“
Im Job betreut er Autoren, plant Hefte, schreibt eigene Artikel – und liebt die Energie, die bei den Maker Faires entsteht. Nicht nur durch die vielen Eindrücke und Gespräche, sondern auch durch das Gemeinschaftsgefühl: „Beim Aufbau, im Messestress und beim Abbau merkt man jedes Mal, wie gut wir als Redaktion zusammenarbeiten.“
Sein Herz schlägt für DIY-Synthesizer – auch wenn diese es nur selten ins Heft schaffen. Und wenn es auf der Maker Faire mal ordentlich Feuer gibt, ist Carsten begeistert. Sein Traumprojekt? Eine amtliche, MIDI-gesteuerte Feuerorgel. Musik, Technik, Flammen – klingt nach einem Spektakel, das man hören und sehen kann.
Warum zur Maker Faire gehen? Für ihn ist die Antwort klar: „Ein Ding für die ganze Familie – und immer ein Grund, sich neu inspirieren zu lassen.“
In seiner Freizeit verbringt er Zeit mit Familie, Kindern und Katzen, ist gern draußen – und natürlich wird auch rund ums Haus gewerkelt, gebaut und repariert. Denn wenn etwas kaputt ist, wird es nicht ersetzt, sondern repariert. So ist das bei Carsten.
Und was sollte beetlebum zeichnerisch hervorheben? „Vielleicht meinen verlorenen Blick, wenn ich in meinem Werkstattchaos nach einem Teil suche, das ich ganz sicher einmal hatte…“ – ein Bild, das vermutlich viele Maker nur allzu gut kennen.
Mit der Zeitschrift Make:, den Maker Faires und einem starken Online-Auftritt bietet die Maker Media GmbH führende Plattformen für alle, die Technik kreativ nutzen, weiterdenken und gemeinsam gestalten wollen. Wir richten uns an Maker:innen, Kreative, Bildungsakteur:innen, Unternehmen, Forschung und Nachwuchstalente – kurz: an alle, die Innovation nicht nur konsumieren, sondern möglich machen möchten.
Das Make: Magazin und sein Online-Auftritt stehen für hochwertigen, unabhängigen und begeisternden Journalismus. Viele Autor:innen sind selbst Teil der Maker-Community, was Make eine hohe Glaubwürdigkeit und Nähe zur Szene verleiht. Ergänzt wird das Angebot durch einen eigenen YouTube-Kanal mit praxisnahen Inhalten und Inspiration.
Ein zentrales Herzstück unserer Arbeit ist die Maker Faire Hannover – die größte Maker Faire in Deutschland. Darüber hinaus vergibt Maker Media Lizenzen für die international erfolgreichen Community-Events in der DACH-Region und stärkt so den Austausch über Regionen und Disziplinen hinweg.
Die Maker Media GmbH wurde 2014 gegründet und ist eine 100-prozentige Tochter von heise medien.
Im deutschsprachigen Raum vernetzen wir mehrere hundert Makerspaces, FabLabs, Hackspaces, offene Werkstätten sowie Initiativen an Schulen und Hochschulen. Diese Orte stehen für Wissensaustausch, gemeinsames Arbeiten und eine offene Innovationskultur.
Die Karte macht sichtbar, was unsere Community auszeichnet: Menschen, die Wissen teilen, gemeinsam entwickeln und voneinander lernen – lokal verwurzelt und überregional verbunden.
Mit der Zeitschrift Make, den Maker Faires und dem Online-Auftritt bietet die Maker Media GmbH die führenden Plattformen für alle, die sich für den kreativen Umgang mit Technik begeistern. Digitale Pioniere finden hier Orientierung und Inspiration und können sich mit Gleichgesinnten vernetzen.
Das Make-Magazin und sein Onlineauftritt stehen für hochwertigen, unabhängigen und begeisternden Journalismus. Viele seiner Autoren sind selbst Teil der Maker-Community, weshalb Make eine hohe Glaubwürdigkeit in der Szene genießt. Auch auf YouTube ist Make mit einem eigenen Kanal vertreten.
In Hannover veranstaltet Maker Media die größte Maker Faire in Deutschland. Darüber hinaus werden Lizenzen für die weltweit erfolgreichen Community-Events in der DACH-Region vergeben.
Die Maker Media GmbH ist eine 100%ige-Tochter von heise medien und wurde im Jahr 2014 gegründet.

dab@make-magazin.de

pan@make-magazin.de

akf@make-magazin.de

caw@make-magazin.de

jom@make-magazin.de

mch@make-magazin.de

das@make-magazin.de

dus@make-magazin.de

repo@heise.de

dnr@maker-faire.de

krfi@maker-faire.de

frfr@maker-faire.de
Abonniere unseren Newsletter und bleibe stets auf dem Laufenden.
Ausführliche Informationen zum Versandverfahren und zu Ihren Widerrufsmöglichkeiten erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
