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Ihr fragt euch manchmal, warum ihr als Maker ausstellen solltet…?

Laura Kampf erzählt euch in diesem Interview, was es so besonders macht, als Maker an der Maker Faire teilzunehmen. Schaut doch mal rein.

Falls ihr direkt überzeugt seid und euch anmelden wollt: hier findet ihr alle Call for Makers. Für alle Hauptstadt-Liebhaber: der Call for Makers für die Maker Faire Berlin ist geöffnet. Meldet euch bis zum 9. Februar an und vernetzt euch mit der kreativsten Community weltweit!

 

Das Erfolgskonzept Maker Faire gastiert zum dritten Mal in Salzburg

Am 9. November heißt es wieder: Making – Angreifen und Ausprobieren. Kreative und Neugierige aller Altersschichten sind eingeladen, in die Welt von altem Handwerk und Zukunftstechnologien einzutauchen. Eintritt frei.

2018 tüftelten und werkten rund 1.100 Personen im Rahmen der Maker Faire in Salzburg. Auch dieses Jahr bieten zahlreiche Maker aus dem In- und Ausland (vom 12-jährigen Nerd bis zur Seniorin vom Repair-Cafè) an verschiedenen Stationen viel Gelegenheit zum Ausprobieren und Experimentieren: tanzende Roboter, selbstgebaute Drohnen und 3D-Drucker, eine Modelleisenbahn in der Pizzaschachtel, Retro-Computerspiele mitgestalten, Werkstücke aus Holz/Kunststoff/Textilien fertigen, Sound löten, aus Sperrmüll Spiele bauen, von Jugendlichen entwickelte Elektroautos und eine aus Flaschen hergestellte Videowall bestaunen, elektrische Schaltungen erfinden sowie Prototypen für eine smart city entwerfen und nebenbei Rad und Elektrogeräte in der Radwerkstatt bzw. dem Repair Cafe reparieren (lassen).

Info Mini Maker Faire Salzburg inkl. Ausstellerliste.

Dass Making auch eine bedeutende Rolle in der betrieblichen Innovation spielt, zeigen Experten beim Makersalon, der als Side-Event stattfindet.

„Making und die damit verbundene Kreativität sind wichtige Schlüsselqualifikationen von denen auch immer mehr Unternehmen profitieren. Im Makersalon zeigen wir verschiedene Kooperationsmodelle etwa zwischen Startups und Unternehmen – Maker bringen damit Know-how und neue Zugänge in Unternehmen ein“, ist Siegfried Reich, Geschäftsführer der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH überzeugt.

Stattfinden wird die Mini Maker Faire in der TriBühne Lehen. Geöffnet ist von 10:00 – 18:00 Uhr.

Maker Faire Berlin 2020: Termin und Location stehen fest

Am 18. und 19. April trifft sich die Maker-Szene zum sechsten Mal in der Hauptstadt. Als neuer Veranstaltungsort steht jetzt die Arena Berlin fest. Das zentral gelegene Areal direkt am Spreeufer bietet mit seinem Industriecharme die ideale Kulisse für die innovativen Projekte der Aussteller. Interessierte Maker können sich bis zum 9. Februar 2020 für einen Stand, einen Workshop oder einen Vortrag anmelden. Private Maker – insbesondere auch FabLabs, Hackerspaces oder Repair-Cafés – können ihre Stände kostenfrei anmelden. Auch Hochschul- und Uni-Projekte sowie Aktionen wie beispielsweise von Jugend forscht sind gern gesehen und können ebenfalls ohne Kosten teilnehmen.

Where it’s cool to be smart: Das Motto der Maker Faire gilt auch für Companies, die ihre Produkte kreativen, technik- und wissenschaftlich begeisterten Menschen vorstellen wollen. „Unternehmen wie Conrad, 3dk, Allnet, Arrow oder Mouser setzen bereits seit einigen Jahren auf das Potenzial der Maker Faire. Aber wir sprechen auch Firmen auf der Suche nach den Machern von morgen mit unserer Veranstaltung an“, erläutert Daniel Rohlfing, Senior-Produktmanager der Maker Faire. „Auf der Maker Faire können sich HR-Abteilungen den jungen Talenten auf eine unkonventionelle Art nähern und nachhaltig punkten.“

Nähere Informationen für Firmen, die ausstellen wollen, per Anfrage unter info@maker-faire.de

Hier geht’s zur ausführlichen Presseinfo.

Mit dem Make-Magazin den richtigen 3D-Drucker finden

Angesichts der extrem billigen Preise denken viele an die Anschaffung eines 3D-Druckers. Vor dem Kauf sollte man sich Gedanken machen, wie oft und was man drucken will, welche Materialien man bearbeiten will und ob man genügend technisches Geschick mitbringt, um einen Bausatz zu kaufen. Das Make-Magazin 5/19 hat in seiner Titelgeschichte etliche Kauftipps zusammengstellt. Darüber hinaus informiert die Redaktion, wie man 3D-Drucker-Angebote im Netz richtig liest und stellt zwölf 3D-Drucker für Maker vor, sortiert nach verschiedenen Einsatzszenarien. 

 

Mini Maker Faire im Buchhandel: 12. Oktober bei Hugendubel in München

Am kommenden Samstag, 12. Oktober, findet in der Buchhandlung Hugendubel am Münchner Stachus das kleine Kreativfestival statt. Der Eintritt ist frei. Von 11 bis 17 Uhr präsentieren 15 Maker ihre spannenden DIY-Projekte und laden zum Staunen und Mitmachen ein. Es gibt Robotik-Projekte für die ganze Familie, Workshops mit dem Lasercutter und eine Mini Reparatur-Werkstatt von Schülern, in der man defekte Haushaltsgeräte wieder flott machen kann. Unter anderem können sich Besucher  Schmuck aus Glas herstellen oder personalisierte Schoko-Kunstwerke aus dem 3D-Drucker ausdrucken lassen. Natürlich stellt Hugendubel auch die passende Maker-Literatur vor. Kommt vorbei, lasst euch vom Maker-Spirit anstecken und entdeckt das Selbermachen für euch. Wer weiß, vielleicht startet ihr hier direkt in ein neues Hobby.

Harenberg und Heise (Maker Media) holen erneut die Mini Maker Faires vom Messegelände in die Fußgängerzonen der deutschen Innenstädte Zu der eintägigen Mini Maker Faire in der Hugendubel-Filiale werden rund 5.000 Besucherinnen und Besucher erwartet.

Maker Faire Ruhr: Call for Makers ist geöffnet

Der Call for Maker ist geöffnet!

Die nächste Runde wird eingeläutet: Freut euch auf den 28./29.03.2020 in Dortmund, zum 5. Mal in den stimmungsvollen Hallen von Deutschlands größter Ausstellung über die Arbeitswelt, mitten im Ruhrpott und im Herzen Westfalens.

Bewerbt euch auf einen der begehrten Plätze und begeistert die Gäste der Maker Faire Ruhr mit euren kreativen Projekten.

Hier geht’s zum Call for Makers.

 

Vorschau: CO2-Reduktion durch Plexiglasboote, VR und vieles mehr auf der Mini Maker Faire Aurich

Die Mini Maker Faire Aurich startet am Wochenende in die zweite Runde. Im EEZ Aurich trifft sich Ostfriesland und zeigt, woran im Norden gebastelt, programmiert und geforscht wird.

Ganz im Sinne der aktuellen Umweltdebatten zeigt die Schülergruppe des Gymnasium Ulricianum Aurich, wie sie mittels eines Plexiglasbootes die CO2-Reduktion unterstützen wollen. Mit der VR-Schaukel des Makerspace Aurich können die Füße über dem Grand Canyon gebaumelt werden lassen und am Stand der Do It Yourself Werkstatt Wilhlemshaven e.V. kann alles über Elektronik, Farbe, Holz, Laser, Metall, und Textil gelernt werden.

Ein weiteres Highlight ist die Herde der Maschinenwesen von Foolpool. Ursprünglich einmal Fahrräder, sind es heute klirrende, stampfende Herdenwesen, die eindrucksvoll an den Besuchern vorbei ziehen werden. Upcycling als hohe Kunst!

Dazu gibt es weitere geniale Maker, die Löten, Morsen und vieles mehr zum Ausprobieren anbieten werden. Also, nicht verpassen und direkt in den Terminkalender eintragen!

Bereits am Freitag können Schulklassen am Schülertag, 13. September, kostenfrei die Mini Maker Faire besuchen. Am Wochenende, 14. und 15. September, ist jeweils von 10 – 18 Uhr für die Allgemeinheit geöffnet. Der Eintritt kostet 5,- €, ermäßigt 3,- €.

Wichtige Info: Maker Faire im Norden leider abgesagt

Die Maker Faire ist ein Community Event. 90% der Aussteller sind Menschen, die ohne jedes kommerzielles Interesse eine Maker Faire nutzen, um ihre Ideen zu zeigen und zu teilen und um ihr Wissen weiter zu geben. Sie sind das Herz einer jeden Maker Faire. Deswegen wird mit der Maker Faire diesen tollen Menschen eine kostenlose Plattform geboten. Aber eine Maker Faire ist auch eine große Veranstaltung, die hohe Kosten verursacht. Beginnend bei der Halle, den Organisationskosten und natürlich der Werbung. Schließlich soll ja jeder wissen, wenn die Maker Faire in die Stadt kommt. Ohne Sponsoren, die einen Großteil der Kosten tragen, ist eine Maker Faire nicht durchführbar.

Leider ist es nicht gelungen, für die Maker Faire im Norden in Hamburg ausreichend Sponsoren zu gewinnen. Die Finanzierung dieser Veranstaltung ist daher nicht gesichert. Schweren Herzens wird deshalb die Maker Faire am 16. und 17. November in Hamburg von den Veranstaltern abgesagt.

Die Organisatoren möchten all denen, die sich bisher für die Maker Faire im Norden engagiert haben, sehr herzlich danken.

Alternativen für Maker finden sich auf unserer Übersichtseite. Auch der Call for Makers für die Maker Faire Hannover im nächsten Jahr ist bereits geöffnet. Anmelden als Aussteller für Hannover könnt ihr euch hier.

 

Die neue Make: 3/19 jetzt am Kiosk

Ob Messen, Steuern, Regeln, Robotik oder Mediaplayer: Für Computer-gesteuerte Bastelprojekte muss es nicht immer der Raspberry Pi sein. Viele der alternativen Einplatinen-Computer sind je nach Anwendung sogar deutlich leistungsfähiger als der Raspi. Das Make-Magazin stellt in seiner aktuellen Ausgabe 3/19 Stärken und Schwächen der Mini-Rechner gegenüber.

Um die einzelnen Einplatinen-Computer vom Kaliber eines Raspberry Pi auf Herz und Nieren zu testen, hat sich die Make-Redaktion fünf Standard-Anwendungen herausgesucht: Mediaplayer, VPN-Router, Netzwerk-Speicher (NAS), Robotik und Messen, Steuern, Regeln. Die Eignung für diese Anwendungen wurde anhand von Benchmark- und Video-Wiedergabetests ermittelt. Dabei ging es in erster Linie um Prozessorleistung und Speichergeschwindigkeit.

Wer sich bei seinen Bastelprojekten noch nicht genau auf eine spezielle Anwendung festlegen möchte, fährt mit dem Odroid N2 sicher gut. Außer im Video-Bereich ist er überall einsetzbar, urteilt die Redaktion. Zudem verträgt sein stabiler Aufbau auch den mehrfachen Umbau von einem Projekt in ein anderes schadlos. Als NAS oder VPN-Router gleichermaßen ist der Nano PC T4 eine gute Wahl: Er ist solide gebaut, gut gekühlt und bringt ordentliche Leistungen. Allerdings ist er etwas teuer als der Raspberry Pi.
Im Bereich Robotik und Messen, Steuern, Regeln schnitt hingegen der Jetson Nano von nvidia sehr gut ab. Er eignet sich ideal für die Programmierung neuronaler Netze, seine Stärke liegt in der Mustererkennung, sei es in Bildern oder der Sprache. Allerdings erfordert das Nutzen all seiner Möglichkeiten erhebliches Fachwissen.

Für Bastel-Einsteiger hingegen empfiehlt die Make-Redaktion, weiterhin zum Original zu greifen. „Wer sich ganz neu mit der Materie befasst, für den ist der Raspberry 3B+ immer noch die beste Wahl. Nicht, weil er Spitzenleistungen erbringt, sondern weil man mit ihm schnell wichtige und zum Weitermachen motivierende Fortschritte erzielen kann“, erläutert Heinz Behling, Redakteur beim Make-Magazin. Schon allein der Riesenvorrat an fertigen Software-Lösungen und die unzähligen Programmierbeispiele im Netz machen ihn zum idealen Einsteiger-Board.

Darüber hinaus zeigt das aktuelle Make-Magazin, wie man einen LoRaWAN-Gateway günstig selber bauen kann, gibt Hilfestellung für das erste CNC-Fräs-Projekt und stellt einen Cocktailroboter vor.

Das Magazin ist ab sofort für 10,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich. Redaktionen erhalten Artikel auf Anfrage kostenfrei.