Category: Allgemein

Ausstellerservicebereich geöffnet – Maker Faire Hannover

Aussteller der Maker Faire Hannover aufgepasst!

Ab sofort steht euch unser neuer Servicebereich auf unserer Website zur Verfügung. Hier findet ihr alle relevanten Informationen, die ihr zur Vorbereitung auf eure Ausstellerteilname benötigt.

Der Bereich ist Passwortgeschützt. Das Passwort habt ihr heute per E-Mail erhalten. Bei Rückfragen kommt gerne auf uns zu.

Wer noch ausstellen möchte, kann sich auf unsere Warteliste setzen. Bitte kontaktiert uns dazu. 

Solothurn

Maker Faire Solothurn am 20.-21. Juni

Mach dich bereit für das größte familienfreundliche DIY- und Innovationsfestival der Schweiz! Die Maker Faire Solothurn 2026 findet am 20.-21. Juni in der Enter Technikwelt statt und bringt Kreative, Erfinder und Technikbegeisterte (und solche, die es werden wollen) aus allen Ecken des Landes zusammen.

Auf dich warten viele spannende Aussteller: Freue dich auf virtuelle Flipper-Automaten, die mit der VR-Brille erlebbar werden sowie eine Vielzahl an überregionalen Makerspaces samt ihren Projekten. Beim Biohackerspace kannst du Projekte zu Biolumineszenzen entdecken, dich über die Pilzzucht (Mykologie) und Wasserqualitätsforschungen informieren und nebenbei LED-Ohrringe basteln. Am Stand von Structales kannst du spielbare 3D-Druck-Konstruktionen anschauen und dich über einen Nachbau informieren. Die Robot Fighting League Switzerland wird durch Combat Robotics vertreten sein und laden zum Selbststeuern der 150g leichten Antweight Roboter ein. Christian Walther demonstriert, wie man aus Technik wahre Kunst gestalten kann und bietet dir vor Ort an, dich von seinem Portrait-Plotter zeichnen zu lassen. Auch @stifu0815 baut eine Brücke von Technik zu Kunst und zeigt seine bis ins kleinste Detail künstlerisch umgestaltete Stromzähler. Selbstlernende KI-basierte Spiele zum Nachbauen bieten eben so viel Spaß und Lerneffekt wie die ElektroKids, bei denen man eine eigene Solarlampe bauen kann.

Neben weiteren kreativen Ausstellern wird die Maker Faire durch ein Vortragsprogramm bereichert. Tickets findest du im Online Shop mit 20% Rabatt, geöffnet ist am Samstag und Sonntag jeweils von 10-18 Uhr.

Make-Magazin: Alter Benziner wird zum E-Auto

Statt ein neues Elektroauto zu kaufen, lassen immer mehr Autobesitzer ihren Benziner oder Diesel auf Elektroantrieb umrüsten. Ab 12.000 Euro ist das möglich. In der aktuellen Make-Ausgabe zeigt die Redaktion, wann sich der Umbau lohnt und worauf zu achten ist.

Mehrere Tausend umgerüstete Fahrzeuge sind bereits auf deutschen Straßen unterwegs. Spezialisierte Werkstätten sind oft monatelang ausgebucht. Marco Lorey aus Offenbach hat seit 2008 rund 300 Fahrzeuge elektrifiziert und an den Grundlagen der heutigen TÜV-Abnahme mitgewirkt.

Besonders geeignet sind leichte Fahrzeuge mit Schaltgetriebe. Bei Autos mit Erstzulassung vor Oktober 2002 entfällt häufig eine teure Zusatzprüfung.

Laut Fraunhofer-Institut amortisiert sich ein Umbau für 12.000 bis 15.000 Euro bei 14.000 Kilometern Jahresfahrleistung nach rund sieben Jahren. Zudem sinken Wartungsaufwand und Betriebskosten.

Die größte Herausforderung bleibt die TÜV-Abnahme. Make empfiehlt Selbstumbauern, frühzeitig den Kontakt zum zuständigen Prüfer zu suchen.

Das Innovationslabor für junge Erfinder

Das Make-Magazin hat gemeinsam mit der Hochschule Trier ein Mikrocontroller-System entwickelt, das Jugendlichen den praktischen Einstieg in IoT und Sensorik ermöglicht. Makey:Lab kombiniert einen ESP32-Mikrocontroller mit visueller Programmierung und einem Projektbuch. Statt komplizierter Syntax arbeiten Nutzer mit grafischen Programmierblöcken. Die Hardware ist fertig aufgebaut und sofort einsatzbereit.

Mit dem System lassen sich Wetterstationen, Umweltmessgeräte oder vernetzte Alltagshelfer bauen. Auch Robotik- und Automatisierungsprojekte sind möglich. „Wer Technik selbst ausprobiert und eigene Ideen damit umsetzt, entwickelt oft ein viel tieferes Verständnis für digitale Technologien”, sagt Daniel Bachfeld, Chefredakteur vom Make-Magazin.

Das Set kostet 119,90 Euro und richtet sich an technikinteressierte Jugendliche, Familien und Bildungseinrichtungen. Für Schulen sind Klassensets und eine EDU-Version mit Unterrichtsmaterialien geplant. Laut JIM-Studie verbringen Jugendliche mehrere Stunden täglich am Smartphone. Makey:Lab setzt darauf, dass sie Technik nicht nur konsumieren, sondern selbst verstehen und gestalten. Die Entwicklung basiert auf IoT- und Nachhaltigkeitsprojekten des Umwelt-Campus Birkenfeld.

Verfügbar ab sofort im heise shop.

Redakteur (m/w/d) gesucht!

Du hast ein Gespür für Technik-Trends und interessierst dich für die Welt der Maker? Dann bist du bei uns als Redakteur (m/w/d) genau richtig. Wir suchen jemanden mit Berufserfahrung in Vollzeit zu sofort. Klicke hier und du gelangst zu unserer vollständigen Stellenausschreibung. Nur Mut! Wir freuen uns auf dich.

 

Bundesministerin Bär: Deutschland solle „wie eine Maker Faire an 365 Tagen im Jahr” werden

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär übernimmt zum zweiten Mal die Schirmherrschaft für die Maker Faire Hannover 2026 und setzt damit ein deutliches Zeichen für die Maker-Szene. In ihrer Videobotschaft lobt sie das Tech-DIY-Festival als Ort für Innovationsgeist, Kreativität und technologische Zukunftsideen. Deutschland solle „wie eine Maker Faire an 365 Tagen im Jahr” werden, so die Ministerin – offen für Neues, risikofreudig und voller technischer Begeisterung.

Bär sieht in der Maker Faire ein Beispiel dafür, wie aus kreativen Projekten und klugen Hacks neue Produkte, Start-ups und Technologien entstehen können. Besonders hebt sie die Verbindung von Handwerk und Hightech hervor. Themen wie künstliche Intelligenz, Robotik, Mikroelektronik oder Photonik stünden exemplarisch für die Innovationskraft der Community.

Hier kann man die komplette Videobotschaft sehen:

ChatGPT on a rotary-dial phone

Ein umgebautes Wählscheibentelefon wird zum KI-Gesprächspartner: Das von Make (Ausgabe 2/2026) präsentierte Projekt zeigt, wie sich ein Retro-Telefon für rund 100 Euro mit einem Minicomputer und ChatGPT-Anbindung ausstatten lässt. Über die gewählten Ziffern lassen sich verschiedene virtuelle Persönlichkeiten erreichen – vom Fischhändler bis zur Gärtnerin.

Die KI reagiert in Echtzeit, lässt sich unterbrechen und passt sich flexibel an. Das vertraute und nostalgische Bedienkonzept eröffnet einen leichteren Zugang zur künstlichen Intelligenz und eignet sich auch für Bildung, in der Altenpflege oder zur Unterhaltung.

Der Umbau dauert etwa drei Stunden und erfordert Löterfahrung. Die Gesprächskosten liegen bei nur wenigen Cent, eine Bauanleitung mit Code ist frei verfügbar. Voraussetzung ist ein Account beim KI-Anbieter OpenAI. Alle Bauanleitungen und Programmcodes stellt das Make-Magazin gratis zur Verfügung.

9. Maker Faire Ruhr – Wo Roboter trommeln

Max ist 4,50 Meter groß und liebt es zu trommeln. Der Riesen-Roboter gehört zu einem von rund  70  Projekten, die am 14. und 15. März die DASA Arbeitswelt Ausstellung in ein buntes Kreativlabor verwandeln. Die Maker Faire Ruhr lockt zum neunten Mal Tüftler, Erfinderinnen und Technikbegeisterte ins Ruhrgebiet – von der türkischen Westküste bis ins Hospiz nebenan. Das Festival ist nichts für Langweiler: Hier gibt es leuchtende Roboter-Tierchen, selbstgebaute Raketen und Fotos wie anno 1851 mit Silber und Licht. Nostalgische Zeitmesser funktionieren mit Dampf, ein mobiles Papiertheater zeigt skurrile Steampunk-Figuren, und bei der „Onelovemachineband“ wird Metal ganz wörtlich genommen – hier musizieren Maschinen. Besonders berührend: Zwischen Blinklichtern und 3D-Druckern zeigt ein Stand, wie Hospiz-Arbeit und Maker-Kultur zusammenpassen – es geht ums wahre Leben. Das skurrile Bastelprojekt mit den leuchtenden Katzenohren sammelt für die Kinder-Krebshilfe. Wie gewohnt bei einer Maker Faire: An vielen Ständen können Besucher selbst Hand anlegen. „Das erklärte Ziel ist, die Idee des Selbermachens zu stärken“, heißt es von den Veranstaltern. Ob Programmier-Fans mit Arduino-Projekten, 3D-Druck-Enthusiasten, Steampunks oder Familien mit Kindern – hier findet jeder etwas. Fachhochschulen und FabLabs zeigen, wohin die Reise in Sachen Technik geht. Vorträge und Wissensshows vertiefen die Eindrücke. Überall dort, wo Menschen trickreich und fantasievoll mit Maschinen umgehen, entstehen die spannendsten Maker-Beiträge. Das Ruhrgebiet sei die ideale Heimat für die Maker-Bewegung, so die Organisatoren: „Das Industriezeitalter wandelt sich zum innovativen Standort für Hightech – verbunden mit Herzblut.“ Die DASA Arbeitswelt Ausstellung mit ihren interaktiven Ausstellungen zu Technik, Arbeit und Alltag ist ein stimmiger Ort für das bunte Treiben.

📅 Wann: 14. + 15. März 2026
📍 Wo: DASA Arbeitswelt Ausstellung, Dortmund📌Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, jeweils 10–18 Uhr
🚖Anfahrt:
ÖPNV: S1 Haltestelle „Dortmund-Dorstfeld-Süd/DASA“ oder Bus 447
Rad: Knotenpunkt 51
PKW: Ausfahrt „Dortmund-Barop“, kostenlose Parkplätze (begrenzt), E-Ladestation vorhanden
🎈Barrierefreiheit: Infos unter www.dasa-dortmund.de/besuchsinfos/barrierefreiheit
🎟️ Normalpreis: 10 EUR | Online-Kauf: www.makerfaire-ruhr.com
Hinweis: RuhrTopCard und DASA-Cards gelten an diesen Tagen nicht

Redakteur (m/w/d) Make Magazin gesucht

Du hast ein Gespür für Technik-Trends und interessierst dich für die Welt der Maker? Dann bist du bei uns als Redakteur (m/w/d) genau richtig.

Deine Aufgaben

  • Du schreibst und redigierst Print- und Online-Texte von der Bauanleitung über Grundlagenartikel bis zu Testberichten.
  • Zudem stellst du die Qualität des Heftes sicher, wirkst bei der Weiterentwicklung mit und bist für die Koordination von Sonderheften des Magazins verantwortlich.
  • Du akquirierst und steuerst Autoren für das Make Magazin und pflegst den Kontakt zu unserer Community.

Deine Talente

  • Du hast bereits Erfahrung als Redakteur (m/w/d) und bist idealerweise selbst Maker (m/w/d).
  • Technische Themen wecken dein Interesse und du kannst komplexe Inhalte verständlich aufbereiten.
  • Du bist kontaktfreudig und kommst gerne mit anderen ins Gespräch, etwa bei der Recherche für Artikel oder bei der Akquise von Autoren.
  • Neben einer guten Schreibe und Kommunikationsstärke, bringst du eine Hands-on-Mentalität mit und hast eine organisierte Arbeitsweise.
  • Sehr gute Deutschkenntnisse und gute Englischkenntnisse runden dein Profil ab.

Deine Benefits

  • Werde Teil des Make-Teams und gestalte aktiv die Zukunft des Magazins, des Online-Auftritts und unserer Veranstaltungen mit.
  • Wir bieten die eigenständige Mitarbeit in einem innovativen, kreativen Medium mit wachsender Leserschaft, das Experimente wagt.
  • Profitiere von flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit, auch mobil arbeiten zu können.
  • Durch unser Mitarbeiter-Fitnessprogramm Hansefit und unsere Corporate Benefits schaffen wir einen angenehmen Ausgleich zum Büroalltag.
  • Wir bieten dir zudem tolle Mitarbeiter-Events wie unser Sommerfest oder regelmäßige Sundowner, eine Kantine mit kostenlosem Mittagessen und vieles mehr.
  • Natürlich bekommst du kostenlosen Zugang zu sämtlichen heise-Produkten, inklusive der heise academy.

Bei uns ist jede Person, unabhängig des Geschlechts, der Nationalität oder der ethnischen Herkunft, der Religion oder der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters sowie der sexuellen Identität willkommen.

Haben wir dich neugierig gemacht?
Lerne uns auf Instagram kennen und besuche uns auf kununuXing oder LinkedIn.

Deine Ansprechpartnerin:
Carolin Wall, Personalreferentin
Tel.: 0511 5352-5220

The largest maker community platform – Einladung zum Meetup

Make: und die Maker Faire prägen seit mehr als zehn Jahren die Maker-Community im deutschsprachigen Raum. Doch wer steckt eigentlich hinter der größten Maker-Community-Plattform? Und wie kann ich ein Teil davon werden? In einem exklusiven Meetup mit den Machern von Make: und Maker Faire bekommst du deine Antworten. Erhalte Einblicke in unsere Arbeit und Formate und tausche dich mit anderen Teilnehmern und uns im Anschluss aus. Das Ganze findet im Rahmen der Maker Faire Ruhr in der DASA Dortmund am Samstagvormittag, dem 14. März 2026, ab 10:30 Uhr statt.

Mit dem Meet-up möchten wir gezielt Makerspaces, Bildungseinrichtungen und Unternehmen ansprechen, die uns noch nicht kennen.

Die Anmeldung ist geschlossen.