Category: Allgemein

Am Wochenende ab nach Wien zur Maker Faire Vienna!

Bei Österreichs größtem Do-It-Yourself Festival erwarten euch verrückte Erfindungen, zahlreiche Workshop, spannende Vorträge und ein umfangreiches Mitmachprogramm für Kinder.

Die Maker Faire Vienna wird sich insbesondere der Frage widmen, wie die Zukunft der Stadt aussieht und wie sie aktiv mitgestaltet werden kann.
Weitere Programmhighlights können bei Facebook, Twitter & Instagram entdeckt werden, das vollständige Programm findet ihr auf der Website. Stattfinden wird die Maker Faire Vienna in der METAStadt – einem ehemaligen Fabrikgebäude, in dem Anfang des 20. Jahrhunderts noch Dampfturbinen und Dynamos produziert wurden!

Geöffnet ist am 04. & 05. Mai 2019 jeweils von 10 bis 18 Uhr. Im Vorverkauf spart ihr 15% auf den regulären Ticketpreis.

Kooperation der Festivals Children of Doom und Maker Faire Berlin

Die Maker Faire Berlin – buntes DIY-Festival und Wissensplattform zugleich – und das neue Wissenschaftsfestival Children of Doom vereinbaren eine Zusammenarbeit, um ihre Communities zu vernetzen. Beide Veranstaltungen finden am dritten Mai-Wochenende (18. & 19.5.) in Berlin statt.

Bereits zum fünften Mal kommt die weltgrößte Erfinder- und Mitmachmesse Maker Faire in die Hauptstadt. An den Publikumstagen, am Samstag und Sonntag, präsentieren Hunderte Maker ihre ausgefallenen Selbermach-Projekte. Zeitgleich öffnet in nur fünf Kilometer Entfernung, im Hafen Rummelsberg, das Wissenschafts­festival Children of Doom erstmals seine Pforten und bietet seinen Gästen eine spannende Mischung aus Vorträgen über die großen Herausforderungen der Menschheit und praxisorientierten Workshop-Stationen.

Die Macher der beiden Festivals kooperieren ab sofort und ermöglichen ihren Gästen das gegenseitige Kennenlernen: Besucher von Children of Doom können mit ihrem Festivalbändchen kostenfrei auf die Maker Faire kommen. Umgekehrt können sich Interessierte ab 18 Jahren auf der Maker Faire für den Besuch des Children of Doom-Festivals registrieren und somit eines der aus Kapazitätsgründen limitierten Gratis-Tickets ergattern.

„Klimawandel, Künstliche Intelligenz, Transhumanismus – die Themen unserer Veranstaltung haben große Schnittmengen mit denen der Maker Faire. Auch wenn wir sie unter dem Gesichtspunkt des Weltuntergangs präsentieren“, sagt Boris Jebsen, Gründer der Veranstaltung. „Aber genau wie die Maker Faire wollen wir Wissenschaft und Spaß auf dem Festival zusammenbringen. Das Motto von Children of Doom ist ‚serious fun‘ als bewusst anderer Ansatz, wissenschaftliche Themen zu kommunizieren. Wir freuen uns, unseren Gästen mit dem Besuch der Maker Faire einen echten Mehrwert zu bieten.“

„Die inhaltlichen Parallelen haben den Ausschlag für die Kooperation gegeben. Die Vorträge beim Children of Doom-Festival sind eine ideale Ergänzung zum vielfältigen Programm der Maker Faire. Die zeitliche Überschneidung und räumliche Nähe macht die Kooperation für uns perfekt“, ergänzt Daniel Rohlfing, Senior-Produktmanager der Maker Faire. „Mit der Zusammenarbeit wollen wir unsere Communities stärken und ausbauen.“

„Mechanisch Paard“ als Zugpferd der Maker Faire Berlin

Sieben Meter hoch, sechs Meter lang, zwei Tonnen schwer: Das „Mechanisch Paard“ ist mit seinen gigantischen Maßen ein beeindruckender Anblick. In nur drei Monaten hat der Freundeskreis Schenkels um den Maker Jos Bosmans das Pferd aus Eisen gebaut. Die nötige Inspiration für den Bewegungsmechanismus lieferten die kinetischen Skulpturen des Künstlers Theo Jansen. Dabei sind alle Teile so miteinander verbunden, dass sie durch eine einzige hydraulische Bewegung angetrieben werden. In Anlehnung an den Jansen-Mechanismus lassen sich die Beine bewegen, auch der Kopf kann sich senken oder auf bis zu sieben Metern Hähe anheben. Bislang begeisterte das Riesenross, das auch schnauben und wiehern kann, nur die Menschen in den Niederlanden. Jetzt kommt es erstmals nach Deutschland und bringt auf der Maker Faire Berlin große und kleine Besucher zum Staunen.

Mini Maker Faire Rhein-Waal: Ideen rund um Nachhaltigkeit

Umwelt und nachhaltige Projekte standen bei der ersten Mini Maker Faire der Hochschule Rhein-Waal auf dem Programm.

Der April machte am vergangenen Samstag seinem Ruf alle Ehre und wechselte munter strahlenden Sonnenschein und Schneeregen ab – zum Glück gab es auf der ersten Mini Maker Faire Rhein-Waal auch drinnen genug zu sehen und zu machen.

Direkt am Eingang hatte die Fairtrade Student Group viele Kanister mit bunten Farben für ihren Batik-Workshop aufgestellt. Wer sein mitgebrachtes Shirt einfärbte, musste sich allerdings noch einmal nach draußen wagen, um es zum Trocknen aufzuhängen. Auch an den anderen Ständen gab viel Auszuprobieren: Im Workshop der Freien Aktiven Schule Wülfrath wurden Bibberiche, kleine Roboter, gebaut. Direkt daneben entstanden bei LightQubes aus alten Getränkedosen eigene Lampen. Instrumente aus Abflussrohren konnten die Besucherinnen und Besucher beim Stand des Festivals für selbstgebaute Musik zusammenzimmern.

Ein Gebäude weiter, im Fablab der Hochschule, wurden außerdem Webcam-Mikroskope zum Streamen über ein Raspberry Pi Zero gebaut. Mit Teilen aus dem Lasercutter lässt sich das Open-Source-Mikroskop günstig in anderen Fablabs nachbauen. Aufgrund des Regens war im Fablab auch der Sonnenwagen untergekommen. Das Solarfahrzeug von Studierenden aus Aachen soll in diesem Jahr an der World Solar Challenge teilnehmen und 3000 Kilometer durch Australien fahren.

Wer sich zwischendurch nach draußen wagte, konnte auf den Klangskulpturen von Michael Bradke aus dem Düsseldorfer „MobilesMusikMuseum“ spielen. Von der Tonleiter aus Kuhglocken über Trommeln aus Abflußrohren bis hin zu umfunktionierten Radkappen gab es zahlreiche unterschiedliche Instrumente, mit denen die großen und kleinen Besucher immer wieder den Hof der Hochschule beschallten. (hch)

phaeno Mini Maker Faire: Wissenschaft aus der Schule

Besseres Wohnklima, Radioaktivitätsmessung und Minisatelliten – auf der Wolfsburger Mini Maker Faire zeigten Jugendliche selbstentwickelte Technikprojekte.

Physikalische Phänomene und technische Experimente stehen im Wolfsburger Science Center phaeno sowieso auf dem Programm. In der vergangenen Woche kamen bei der dritten Mini Maker Faire noch einmal zahlreiche Projekte dazu. Zehn Schulen aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zeigten Erfindungen und Ideen aus ihren AGs und Makerspaces.

Ob Roboter aus dem 3D-Drucker, Experimente für den Wissenschaftswettbewerb Jugend Forscht oder das deutsche Team für den europäischen CanSat-Wettbewerb 2019, bei dem ein Minisatellit gestartet wird – die Jugendlichen präsentierten eine Reihe an unterschiedlichen Themen. So ist eine AG der Braunschweiger Hoffmann-von-Fallersleben-Schule früheren Forschern auf der Spur, die in der Stadt mit Radioaktivität arbeiteten. Die 3D-Druck-AG der AHF Gesamtschule Detmold arbeitet an einem Segelflugsimulator und das arduinobasierte Schimmelwarnsystem des Ratsgymnasiums Wolfsburg soll für besseres Wohnklima sorgen. (hch)

Rückblick: Mini Maker Faire Minden-Lübbecke

Tolle Stimmung und für jedes Alter interessante Angebote – die erste Mini Maker Faire Minden-Lübbecke begeisterte am vergangenen Samstag nicht nur die Besucherinnen und Besucher, sondern auch das Organisationsteam. Die Veranstaltung im Handwerksbildungszentrum verband digitale Projekte mit Technik zum Anfassen und ein wenig Kunst.

Das Berufskolleg Lübbecke zeigte, wie flexibel die verschiedenen Arduino-Modelle zum Einsatz kommen können: Während die selbst gebaute Feinstaubampel mittels Sensoren die Luftqualität misst und vor zu hohen Belastungswerten warnt, überwacht die Brauereisteuerung sorgfältig die Altbier-Herstellung.

Der neugegründete Makerspace Minden bot unter anderem Einblicke in Leitwerk- und Ampelsteuerungen mit dem Arduino, den Kinderlautsprecher Tonuino, Lego Mindstorms-Roboter, Smart-Home-Programmierung und 3D-Druck, aber auch Holzverarbeitung mit CNC-Frästechnik, Lederarbeiten und klassische Guss- und Abformtechniken. An den Ständen sorgte der Prototyp einer Roboterhand ebenso für Begeisterung wie das detaillierte handgearbeitete Modell des Küstenschutzschiffes Rostock und die digital gesteuerte Modelleisenbahn brachte große wie kleine Besucher zum Strahlen.

 

 

Am Stand von Open Source Ecology Germany e.V. wurde der Prototyp einer regenerationsfähigen Zink/Luft-Brennstoffzelle und eine Solar-Box vorgestellt und in verschiedene Prototyping- und Messsysteme sowie das Datenlogging eingeführt. Neugierige Besucher konnten sich außerdem das Arbeiten mit einem Webstuhl erklären lassen. Keine Scheu vor Nadel und Faden war am Stand nebenan das Motto. An der Nähmaschine von Stefanie Reincke von Steffi kreativ entstanden kleine persönliche Kunstwerke wie Schlüsselanhänger, Armbänder und Minitäschchen aus bunten Stoffstücken.

Mit Stoff oder Papier lässt sich noch viel mehr machen. Das erfuhren die Besucherinnen und Besucher bei Judite Weitekamp, die an ihrem Stand die traditionelle Technik der Ebru-Malerei – das Marmorieren auf einem Medium – und das Vernähen zu dekorativen Kissen anbot. Ebenfalls kreativ ging es bei Inese Kruze zu, bei dereren Mixed Media Art abstrakte Roboter und Kunstwerke aus verschiedenen Materialien und Computerschrott entstehen. Handwerklich und künstlerisch zugleich wurde es beim Technikzentrum Minden-Lübbecke. Aus unscheinbaren Kupferrohren konnten sich kleine und große Schmuckliebhaber eigene Ringe schneiden und diese individuell bearbeiten und gestalten.

Das Making auch zum schonenden und nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen beitragen kann, zeigten der Verein greenfairplanet und das NABU-Besucherzentrum Moorhus mit ihren Naturkosmetik-Ständen. So wurden bei greenfairplanet bunte und duftende Seifen ohne Zusatzstoffe hergestellt und Möglichkeiten für einen möglichst plastikfreien Alltag vorgestellt, während beim Moorhus zukünftige Kräuterhexen aus wenigen Zutaten, die oft in der eigenen Küche stehen, ein schonendes Lippenpeeling oder eine plastikfreie Zahnpasta zaubern konnten.

Neben der Mini Maker Faire gab es in den Räumen des Handwerksbildungszentrums Minden noch mehr zu entdecken: Die Teams der verschiedenen Werkstätten informierten über Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk. „Wir fanden die Idee großartig.“ so Jörn Kemmener, Leiter des Zentrums. „Wer sich für handwerkliche Tätigkeiten interessiert, von Technik begeistert ist und gerne selbst Dinge entwickelt und produziert, findet vielleicht auch im Handwerk seinen Traumberuf.“ (hch)

phaeno Mini Maker Faire kommt am Freitag und Samstag

Von Schülern für alle.

Am Freitag, 29. und Samstag, 30. März startet in der Erlebniswelt phaeno in Wolfsburg die nächste Mini Maker Faire.

Der Fokus liegt hierbei auf Schülerprojekten, die von den fleißigen Machern stolz präsentiert werden. Unter anderem wird es autonom fahrende Holzfahrzeuge, ein Schimmelwarnsystem, Radioaktivitätsmesssysteme, Schmuck-Upcycling aus alten Computer-Tastaturen und vieles mehr zu entdecken geben.

Besonderes Highlight: Sir Elton Junk wird mit seiner Roboterband „The One Love Machine Band“ im phaeno auftreten! „Junk“ bedeutet Müll. Denn so wie seine Bandkollegen ist Sir Elton Junk ein Roboter, den der Berliner Künstler Kolja Kugler aus Altmetall und Schrott erschaffen hat. Auf der Bühne führen diese außergewöhnlichen Roboter ein Eigenleben. Sie spielen auf echten Instrumenten und strahlen dabei echte Emotionen und Lebensfreude aus. Mit ihrer ebenso musikalischen wie witzigen Show begeistern sie Menschen weltweit.

Öffnungszeiten: 

Freitag, 29.03.2019 von 09:00 bis 17:00 Uhr,

Samstag, 30.03.2019 von 10:00 bis 18:00 Uhr,

Eintritt ist im Tagesticket enthalten.

weitere Informationen und alle Aussteller

Macher- und Sportsgeist gemeinsam auf der Maker Faire Sachsen

Die dritte Auflage der Maker Faire Sachsen hat am Wochenende erneut viele Besucher nach Chemnitz gelockt.

Unter Anleitung des tschechischen Teams der Jugger.cz wurde erstmals die neuartige Sportart Jugger in Chemnitz gespielt und fand Freunde. Industrieunternehmen aus der Region haben Materialien gespendet, mit denen vor und in der Stadthalle Golfbahnen gestaltet wurden. Und auch am Materialparkour haben sich die Besuchermassen gestaut.

Aber auch im Zweiradbereich wurde dieses Jahr einiges geboten – die Bagalut Customs haben ein paar DDR-Zweiräder aufs Feinste aufgearbeitet – Nostalgie pur. Daneben gab es eine totale Neuheit von Lutz Stollberg von hantrieb.de Er stellte seinen Prototypen eines Fahrrads vor, das zusätzlich zum Fußpedal auch mit Armkraft über den Lenker angetrieben werden kann.

Für Schmunzeln hat die Idee von Karola und Robert Köpferl gesorgt. Anstelle von Upcycling aus Paletten bauen Sie diese erst aus alten Möbelteilen zusammen, um anschließend tolle Paletten-Möbel zu kreieren. Einfach mal umdenken!

Geheime Highlight für viele BesucherInnen des Events war die Rauchkanone der Wave-Surfer Ag des europäischen Gymnasiums Waldenburg. Die muss man gesehen haben.

Zu den Impressionen

Maker Faire Ruhr überzeugt 6000 Besucher

Sonnengelbe Raketen, Roboterhände und ein Segway im Jules Verne-Stil – die Maker Faire Ruhr hat alle begeistert!

Rund 6000 Besucher strömten zum vierten Mal zum weltweit bekannten Tüftel- und Ausprobier-Festival. Auch unser Senior-Produktmanager Daniel Rohlfing war vor Ort und hat sich die 60 Maker-Stände persönlich angeschaut.

Steampunker, Naturfreunde, Programmier-Profis oder Nähkünstler. Es gibt nichts aus der kreativen Szene, was nicht präsent war.

Der große Besucheransturm und die Nachfrage von Makern bleibt nicht aus. Daher freut sich die DASA schon auf Maker Faire Ruhr, die fünfte. Der Termin steht schon: am 28. und 29. März  2020 heißt es wieder: „Kammamama machen“. Jetzt vormerken!

Weiter zu den Impressionen.