Devious City

Standnummer: 193, Eilenriedehalle

Thema: ESP32, Education, Games

Bei Devious City geht es um Technik, die man nicht nur anschaut, sondern wirklich ausprobiert. Am Stand gibt es interaktive Escape-Game-Module, Requisiten und Maker-Projekte rund um Elektronik, Programmierung, 3D-Druck, CAD und eigene Platinen.

Anfassen ist dabei ausdrücklich erlaubt. Viele der gezeigten Dinge sind dafür gebaut, benutzt zu werden: Knöpfe drücken, Rätsel lösen, Module testen, Sensoren auslösen und sehen, was im Hintergrund passiert. So wird schnell klar, wie aus Kabeln, Code, Licht, Sound und gedruckten Teilen ein funktionierendes Spiel entsteht.

Ein wichtiger Schwerpunkt ist der Bildungsbereich. Die Projekte sollen zeigen, wie Technik in Schulen, Arbeitsgemeinschaften, Workshops oder Projektwochen lebendig vermittelt werden kann. Ein Escape Game eignet sich dafür besonders gut, weil hier viele Themen zusammenkommen: Informatik, Elektronik, Gestaltung, logisches Denken, Teamarbeit und natürlich auch eine gute Portion Neugier.

Devious City versteht sich dabei nicht als fertige Produktshow. Viele Projekte entstehen offen und nachvollziehbar. Quellcode, Platinenlayouts und 3D-Druckdateien sollen so dokumentiert werden, dass andere Maker, Lehrkräfte oder Jugendgruppen eigene Ideen daraus entwickeln können.

Der Stand richtet sich an alle, die Technik lieber begreifen als nur erklärt bekommen möchten: Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern, Maker und neugierige Besucherinnen und Besucher. Wer wissen möchte, wie aus einer Idee ein spielbares technisches Projekt wird, ist hier richtig.

Mitmachaktion: Bei Devious City steht Mitmachen im Mittelpunkt. Am Stand können Besucherinnen und Besucher interaktive Escape Games, Requisiten und Technikprojekte aus verschiedenen Popkultur-Welten ausprobieren, vor allem aus Star Wars, Resident Evil und Fallout.

Das Resident-Evil-Spiel ist für zwei Personen parallel spielbar. Beim Fallout-Game können mehrere Personen gemeinsam an verschiedenen Modulen rätseln, wobei die Gruppengröße bewusst begrenzt wird, damit alle wirklich etwas tun können und nicht nur danebenstehen. Die Requisiten können angeschaut, angefasst und in ihren Funktionen ausprobiert werden.

Dabei geht es um Schalter, Sensoren, Licht, Sound, Displays, Kabel, Karten, Hinweise und kleine technische Reaktionen, die direkt sichtbar machen, was im Hintergrund passiert. Die Projekte zeigen spielerisch, wie Elektronik, Programmierung, 3D-Druck und Gestaltung zusammenkommen.

Der Bildungsaspekt läuft dabei bewusst mit: Die gezeigten Spiele und Module eignen sich gut, um Technik in Schulen, Workshops oder Projektgruppen greifbar zu machen. Im Vordergrund steht aber erst einmal das, was auf einer Maker Faire am wichtigsten ist: ausprobieren, anfassen und neugierig sein.

Kontakt: Devious City / Sascha Wolf / E-Mail / Telefon: +49-162-2992239

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