Digitale holographische Mikroskopie

Matthias Koch

Samstag, 13:40 Uhr (Dauer: 30 Minuten)
Raum 27
Sprache: deutsch
Zielgruppe: Expert/innen

Ein holographisches Mikroskop besteht im einfachsten Fall aus einem Laser, einer Linse, einer größtenteils transparenten Probe und einem blanken Kamerachip. Das Erstaunliche ist: Es braucht nicht scharfgestellt zu werden, denn bei einem Hologramm können Bilder aller Tiefenebenen der Probe nachträglich berechnet werden. Wie es funktioniert und gebaut werden kann, soll hier erklärt werden.

Über Matthias: Ich bin Diplom-Physiker mit dem ungewöhnlichen Nebenfach Gartenbau, arbeite im Hannoverschen Zentrum für optische Technologien und bin gerade mit meiner Doktorarbeit zum Thema Laserspektroskopie an Algen beschäftigt. Ganz besonders interessiere ich mich für Obstanbau, Radionavigation, Meeresbiologie, Historische Tänze, Apnoe-Tauchen und Jonglieren… Meine Lieblingsprogrammiersprachen sind Assembler, Forth und Pascal.

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