Rückblick: Mini Maker Faire Zürich

Ob Oxocard oder SpyPi – auf der schweizerischen Mini Maker Faire gab es viele lokale Projekte rund ums Selbermachen mit Technik zu entdecken.

Bereits zum dritten Mal lud der Verein DIY Kultur Zürich zur Mini Maker Faire am vergangenen Wochenende in das Jugendkulturhaus Dynamo. Über 1300 Interessierte kamen am Samstag und Sonntag vorbei und waren vom umfangreichen Mitmachprogramm durchgehend begeistert. Im Werk 21 gab es 21 Workshops sowie 21 Talks von der ESP-Programmierung bis zu Cosplay. Über 30 Maker-Teams, darunter viele Hackerspaces und Fablabs, zeigten ihre Projekte.

Erneut erwies sich der Hebocon-Wettbewerb als Highlight, bei dem 26 selbstgebaute Roboter antraten. Dabei mussten sich die Kreaturen aus altem Spielzeug und Roboterschrott gegenseitig aus dem Spielfeld drängen. Besonderer Fokus lag außerdem auf der Maker Education. So konnte die neue Version der Mikrocontroller-Plattform aus Pappe, Oxocard, getestet werden – das schweizerische Projekt bringt inzwischen Wifi mit. Die Studentin Sarah Mühlemann präsentierte mit dem SpyPi ein Raspberry-Pi-basiertes Ausbildungs-Kit, das Kinder und Jugendliche für Sicherheit und Privatsphäre im Internet sensibilisieren soll.

Weitere Informationen und Eindrücke gibt es hier zu sehen. 

 

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