Singer-Songwriter-Bühne

Standnummer: A17

Samstag Sonntag
13:00 – 14:00 Uhr Leon Braje 12:20 – 13:00 Uhr Michel Ryeson
14:20 – 15:00 Uhr Till Michalek 13:20 – 14:00 Uhr Tanguy
15:20 – 16:00 Uhr Marius Schumann 14:20 – 15:00 Uhr Brandon Lewis
17:00 – 17:45 Uhr Tycho Barth 15:20 – 16:00 Uhr Louisa Jones

Leon Braje

Foto: Tino Schulz

Der junge Singer-Songwriter und Chemiestudent aus Hannover begann seine Karriere mit seiner Westerngitarre in gemütlichen Bars, wo er an langen Abenden die ersten Konzerte spielte. Inzwischen hört man seine rauchig-raue Stimme auf vielen regionalen Events, auch mit Band Quintessence. Auf privaten Feiern spielt Leon eigentlich jedes Wochenende.

Die durch lange Kneipenabende geprägte Setlist und sein Stil aus Irish Folk, Country, Flamenco, Reggae und natürlich viel Rock & Pop verspricht Abwechslung und Stimmung. In eigenen deutschsprachigen Songs gibt es dazu viel Gefühl und Erlebnisse.

Zuletzt hörte man viel von Leon, bei der letzten Staffel von The Voice of Germany, bei der er drei Mal im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde und alle fünf Coaches für sich begeistern konnte. Geprägt von der Musik und Gesprächen mit seinem Coach Andreas Bourani und Alexander Knappe, bei dem Leon Vorband war ließ sich der junge Musiker immer mehr für deutschsprachige Musik inspirieren. Seine erste CD ist momentan in Arbeit, jedoch war Leon bereits auch schon Gast der großen hannoverschen Radiosender.

Till Michalek

catch:firefly – acoustic-feel-folk for the gloomy ones

Right in the feels, mitten ins Gefühlszentrum. catch:firefly spielt nicht lange drum herum. Er beschreibt und besingt sein Leben, seine Erlebnisse und was diese mit ihm und seinen Mitmenschen machen. Jeder Song hat eine Story im Schlepptau und ist genau so durchlebt worden. Sie handeln also nicht von den großen Abenteuern, die sein könnten, sondern von den kleinen, die sind und waren.Dabei geht zwischen Überforderung, Trauer und Selbstzweifel nie die Zuversicht verloren, dass nach dunklen Stunden stets eine neue, schöne Zeit beginnt. Liebe, Freundschaft und Hoffnung bilden so die Gegengewichte, welche die nachdenklichen und emotionalen Stücke stets vor Tristesse bewahren.

Anstatt überschwänglicher Folkhymnen, erwarten den Zuhörer persönliche und intensive Songs, die Berührungspunkte mit William Fitzsimmons, Iron & Wine und Gregory Alan Isakov vorweisen. Dabei kopiert er nicht, sondern versucht sich die beeindruckende Fähigkeit dieser Künstler, mit wenig Mitteln große Gefühle bei den Zuhörern zu wecken, in seinem persönlichen Stil anzueignen. Die wunderbaren Erfahrungen, die catch:firefly dabei auf der Bühne gesammelt hat, sollen im Jahr 2017 in eine EP fließen, die die Nachfolge des Mitte 2014 im eigenen Wohnzimmer (inklusive selbst beschrifteter und beklebter CD-Hüllen) aufgenommenen „6° belowhorizon“ antritt.

Marius Schumann

Marius lebt für die Musik und spielt, so wie es die Zeit dazu, Gitarre. Er hat sich das Spielen selbst beigebracht und schreibt auch seine eigenen Songtexte (meist auf Englisch) – viel davon unter dem Einfluss von Musikern wie Adele, Jake Coco, Bruno Mars und Sunrise Avenue. Marius größter Traum ist es, ein bekannter Musiker zu werden!

Tycho Barth

Tycho Barth schreibt Songs in denen er ambitionierte, klangliche Gemälde aus rhythmischen Riffs, großen Hallräumen und warmen Gesang kreiert. So schafft er seinen eigenen, intimen, aber dynamischen Rock- Stil. Seine Songs sind mal laut und draufgängerisch und mal leise und nachdenklich, manchmal winden sie sich und haben verworrene Strukturen, die an Jazz erinnern, und mal ist es einfach nur gute Popmusik.

Seit bereits 8 Jahren spielt der Songwriter auf verschiedensten Bühnen. Ob allein in einem Pub oder als Kopf einer Band bei einem Festival – Tycho fesselt das Publikum. Mit einem Haufen neuer Songs im Gepäck hat er große Pläne für 2016. Auch dieses Jahr kann man sich auf eine Sommertour dieses unermüdlichen Musikers gefasst machen.

Michel Ryeson

Michel Ryeson ist ein Loopkünstler aus Bremen. Sein 2015 gegründetes Projekt vermischt viele verschiedene Genres: Funk/Pop/Soul und Folk. Diese finden durch seine Live-Loops einen gemeinsamen Sound. Seine Songs handeln über Heimweh, finanzielle Not, Liebe und Erlebnisse, die er auf vier verschiedenen Kontinenten sammeln durfte. Mit viel Energie überzeugte er bereits auf Festival-Bühnen, konnte Songwriter-Slams für sich entscheiden und wurde mehrmals von The Voice of Germany angefragt. Mit seiner Debut-EP „Head up“ geht der 23-jährige Musiker nun seinen ganz eigenen Weg, fern ab von großen Labels und Casting Shows.

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Tanguy

„Wenn man die Dinge betrachtet, auf die es wirklich ankommt, so bin ich unglaublich reich beschenkt“ – so lautet eine Textzeile aus einem Song des jungen Musikers aus Hannover. Und genau darum geht es ihm: Der Singer-Songwriter Tanguy möchte seine Gedanken, Gefühle und Sehnsüchte mit seinen Zuhörern teilen.

Seitdem er sich dies 2010 zum Ziel gesetzt hat, hat er schon bei mehreren Künstlern (u.a. „Berge“ und „Lupid“) im Vorprogramm als Support gewirkt und darf sogar auf einen Auftritt beim Fernsehsender „Hope Channel“  zurückblicken.

Wenn Samuel Harfst, Philipp Poisel und Ingo Pohlmann zusammen musizieren würden, könnte etwas Ähnliches dabei herauskommen. Dennoch kann Tanguy durch die stilistische Vielfalt seiner Songs ein großes Publikum ansprechen.
Zwei eigenständig produzierte und veröffentlichte CDs haben ihren Weg auch schon in die Hände von vielen Musikliebhabern gefunden. Damit zeigt sich, dass die eingängigen Klänge und Melodien sich im Ohr der Zuhörer festsetzen und einen so schnell nicht mehr los lassen. Ein Muss also für alle, die in ein Meer von ehrlichen Gefühlen und authentischen Liedern eintauchen möchten.

Louisa Jones

Größere Bekanntheit bekam die britisch-deutsche Singer-Songwriterin Louisa Jones aus Hannover als Kandidatin der letztjährigen Staffel der Fernseh-Show „The Voice Of Germany“. Mit dem Song „Dog Days Are Over“ von Florence And The Machine schaffte sie es ins Team von Sunrise Avenue-Sänger Samu Haber. Am 28. Mai veröffentlichte sie ihre erste EP mit dem Titel „See“.

Louisa Jones spielt einen Mix aus Indie und Folk-Pop mit klarem Fokus auf ihrer Stimme und einem prägnantem Gitarrenspiel. Ihre Songs erzählen Geschichten aus den Höhen und Tiefen ihres Lebenswegs. Ihr Ziel ist es, mit eindringlichen Melodien und gefühlvollen Harmonien mitten ins Herz des Hörers zu treffen.

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