Singer-Songwriter-Bühne

Samstag

11:00 – 11:20 Der Fisch (Showact)
12:00 – 13:30 Ears
14:00 – 14:20 Der Fisch (Showact)
14:30 – 15:00 j.cobbs
15:30 – 16:30 Living in a Glass House
17:00 – 17:20 Der Fisch (Showact)

Sonntag

11:00 – 11:20 Der Fisch (Showact)
11:30 – 13:00 Catch-firefly
13:30 – 14:00 Tycho Barth
14:00 – 14:20 Der Fisch (Showact)
14:30 – 15:30 Tycho Barth
16:00 – 17:00 Ears
17:00 – 17:20 Der Fisch (Showact)

Ears

Ears_PressefotoEin Singer/Songwriter, der mit nur einer Gitarre und einer Loopstation klingt wie eine ganze Band? Das ist Ears!

Der 20-jährige aus Hannover schafft sich mit nur einem Instrument, das er auf unterschiedlichste Arten benutzt einen ganz eigenen Klangteppich, der so nicht häufig zu sehen ist.

In seine Songs, die Einflüsse aus allen Musikrichtungen haben – wie Blues, Funk, Rock und so weiter und so fort – bezieht er das Publikum laufend mit ein und schafft somit eine Gemeinschaftsatmosphäre unter den Zuhörern. Eine energiegeladene Bühnenshow rundet das Ganze dann ab. Eines ist sicher: Hier hört man nicht nur zu, hier geht man mit! — Morehead Telegraph (Übersetzung Urs Köhler)

 j.cobbs

j.cobbs_PressefotoWarum vereint der 22-jährige Songwriter J. Cobbs die ergreifende Tiefe Glen Hansards, den treibenden Rhythmus Frank Turners und die ansteckende Leichtigkeit von Taylor Swifts „Shake it off“ in seinen Songs? Weil er muss! Mit so wenig Kitsch wie möglich und so viel wie nötig. Und wenn das unecht klingt, dann ist J. Cobbs eben der unechteste aller Singer-Songwriter da draußen.

LIVING IN A GLASS HOUSE

Living in a Glass House_PressefotoSeit anderthalb Jahren schreiben LIVING IN A GLASS HOUSE ihre eigenen Songs und touren durch Wohnzimmer, Bars und Cafés in ganz Deutschland. Mit Akustikgitarre, Gesang und Cello, eingängigen Melodien und ehrlichen Texten ziehen sie ihr Publikum in den Bann und zeigen, wie vielfältig Akustikmusik sein kann. Im Dezember 2015 haben sich die drei außerdem einen großen Traum erfüllt und ihr erstes Album OUT AND ABOUT aufgenommen. Mit viel Liebe zum Detail ist eine bewegende Platte entstanden, mit der LIVING IN A GLASS HOUSE nun ganz im Sinne des Titels unterwegs sind.

catch:firefly – acoustic-feel-folk for the gloomy ones

catch firefly_PressefotoRight in the feels, mitten ins Gefühlszentrum. catch:firefly spielt nicht lange drum herum. Er beschreibt und besingt sein Leben, seine Erlebnisse und was diese mit ihm und seinen Mitmenschen machen. Jeder Song hat eine Story im Schlepptau und ist genau so durchlebt worden. Sie handeln also nicht von den großen Abenteuern, die sein könnten, sondern von den kleinen, die sind und waren.

Dabei geht zwischen Überforderung, Trauer und Selbstzweifel nie die Zuversicht verloren, dass nach dunklen Stunden stets eine neue, schöne Zeit beginnt. Liebe, Freundschaft und Hoffnung bilden dabei die Gegengewichte, welche die nachdenklichen und emotionalen Stücke stets vor Tristesse bewahren.

Anstatt überschwänglicher Folkhymnen erwarten den Zuhörer persönliche und intensive Songs, die Berührungspunkte mit William Fitzsimmons, Iron & Wine und The Civil Wars vorweisen. Dabei kopiert er nicht, sondern versucht sich die beeindruckende Fähigkeit dieser Künstler, mit wenig Mitteln große Gefühle bei den Zuhörern zu wecken, in seinem persönlichen Stil anzueignen und auszubauen.

Die wunderbaren Erfahrungen, die catch:firefly dabei auf der Bühne gesammelt hat, sollen im Jahr 2016 in eine EP fließen, die die Nachfolge des Mitte 2014 im eigenen Wohnzimmer (inklusive selbst beschrifteter und beklebter CD-Hüllen) aufgenommenen „6° below horizon“ antritt.

Tycho Barth

tycho_PressefotoTycho Barth schreibt Songs in denen er ambitionierte, klangliche Gemälde aus rhythmischen Riffs, großen Hallräumen und warmen Gesang kreiert. So schafft er seinen eigenen, intimen, aber dynamischen Rock- Stil. Seine Songs sind mal laut und draufgängerisch und mal leise und nachdenklich, manchmal winden sie sich und haben verworrene Strukturen, die an Jazz erinnern, und mal ist es einfach nur gute Popmusik.

Seit bereits 8 Jahren spielt der Songwriter auf verschiedensten Bühnen. Ob allein in einem Pub oder als Kopf einer Band bei einem Festival – Tycho fesselt das Publikum. Mit einem Haufen neuer Songs im Gepäck hat er große Pläne für 2016. Auch dieses Jahr kann man sich auf eine Sommertour dieses unermüdlichen Musikers gefasst machen.